Publikationen http://bayern.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere Publikationen. de Copyright Sat, 18 Nov 2017 19:42:45 +0100 Sat, 18 Nov 2017 19:42:45 +0100 TYPO3 Publikationen http://bayern.rosalux.de/fileadmin/sys/resources/images/dist/logos/logo_rss.jpg http://bayern.rosalux.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere Publikationen. news-38028 Fri, 03 Nov 2017 09:59:16 +0100 Die Russische Revolution und ihre Wahrnehmung in Bayern, Deutschland und der Welt http://bayern.rosalux.de/publikation/id/38028/ Während 2014 von Veranstaltungen rund um den Ersten Weltkrieg geprägt war, jähren sich mometan die Ereignisse der Russischen Revolutionen des Jahres 1917 zum hundertsten Mal. Dabei werden oft die beiden Revolutionen selbst sowie deren Auswirkungenauf das kurze 20. Jahrhundert untersucht, um in teils oft nur repetitiven und wenig originellen Vorträgen die Bedeutungdes sogenannten Epochenjahres herauszustellen. Die Würzburger Tagung, die von Prof. Dr.Frank Jacob (New York) in Zusammenarbeitmit dem Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert worden war, widmete sich deshalbexplizit anderen Fragestellungen, nämlich denen, die sich mit der Wahrnehmung der revolutionären Umwälzungen in Russland auseinandersetzten.

Die Ergebnisse der Tagung sind in der aktuellen Studienreihe zusammenbgefasst. Für die gesamte Ausgabe klick hier.

Inhalt:

  • Tagungsbericht: Die Russische Revolution und ihre Wahrnehmung in Bayern, Deutschland und der Welt. Von Frank Jacob (City University of New York) 1
  • Luxemburg oder Lenin: Die unterschiedlichen Positionen Rosi Wolfsteins und Paul Frölichs zur Revolution in Russland. Von Riccardo Altieri 3
  • Die Bolschewiki als "Hemmschuh" - der kontinentaleuropäische Traum der Sozialistischen Monatshefte. Von Andreas Morgenstern 4
  • "Hauptsächlich das Werk von Juden". Die Wahrnehmung der Russischen Revolution durch die Apostolische Nuntiatur in München. Von Christoph Valentin 5
  • Massenmensch und Maschinenmensch - Die Oktoberrevolution und ihre Folgen aus der Sicht deutscher Bildbänder. Von Anke Napp 6
  • Eine russische Revolutionärin in München - Sarah Sonja Lerch (1882-1918). Von Cornelia Naumann 8
  • Reflektionen der "Oktoberrevolution" 1917 im "Roten Königreich" Sachsen. Von Sven Brajer 8
  • Mitteleuropäische Lebenswege in der Sogwirkung der russischen Revolutionen 1917: Otto Bauer (1881-1938) und Béla Kun (1886-1938) im Dienste der Revolution. Von Ibolya Murber 10
  • Zur Darstellung der Umbrüche im Russischen Reich 1917 in deutschen und österreichischen Geschichtslehrwerken . Von Andrea Brait 11
  • 1917. Revolution ... Zwei Sonderausstellungen im Schweizerischen Nationalmuseum und im Deutschen Historischen Museum, Berlin. Von Dr. Kristiane Janeke12

Die Beiträge der Konferenz werden in erweiterter Form in einem Sammelband veröffentlicht. Dieser kann ab sofort beim Metropol Verlag in Berlin vorbestellt werden. Herausgeber: Frank Jacob Titel: Die Wahrnehmung der Russischen Revolutionen 1917: Zwischen utopischen Träumen und erschütterter Ablehnung. Erscheint: Ende 2017. Umfang: 500-600 Seiten. Preis: 30-40 Euro Vorbestellbar via: http://metropol-verlag.de/kontakt/
Zu einigen Beiträgen wurden uns für diese Ausgabe der Studienreihe Kurzfassungen / Vorschautexte zur Verfügung gestellt. Wir danken den Autorinnen und Autoren herzlich.

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news-37946 Fri, 13 Oct 2017 13:46:19 +0200 Wahlbericht zur Bundestagswahl http://bayern.rosalux.de/publikation/id/37946/ Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 - Wahlbericht und erste Analyse aus Bayern Im Vergleich zu vorangegangenen Wahlen gibt es nicht nur im gesamten Bundesgebiet, sondern auch im Freistaat Bayern bei der Bundestagswahl 2017 große Unterschiede im Wahlverhalten. CSU und SPD erhalten in Bayern historisch schlechte Ergebnisse. Die AfD wird drittstärkste Kraft, die FDP schafft es wieder, über die 5-Prozenthürde, die Grünen legen zu und die DIE LINKE kommt auf ihr zweitbestes Ergebnis nach 2009. Doch im Freistaat ist keine Zeit für Traurigkeit oder Freude, denn alle Parteien steuern nun auf den Landtag zu. Im Jahr 2018 sind Landtagswahlen.

Inhalt:

  • Zusammenfassung Wahlergebnisse der Parteien in Bayern
  • Betrachtung des bayerischen Ergebnisses der LINKEN
  • Wahltagsbefragungen zur LINKEN und Briefwahl
  • Fazit

Der vorliegende Wahlbericht bezieht sich ausschließlich auf die bayerischen Ergebnisse zur Bundestagswahl 2017. Für eine Auswertung der bundesdeutschen Ergebnisse empfehlen wir den Wahlnachtbericht von Horst Kahrs (Wahlforscher, Rosa Luxemburg Stiftung): Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 - Wahlnachtbericht und erste AnalyseZur Analyse und Bedeutung des AfD-Wahlergebnisses verweisen wir auf den Beitrag von Benjamin-Immanuel Hoff (DIE LINKE): Die Republik rückt nach rechts

Die AutorInnen: Julia Killet ist Germanistin und Politologin. Als Geschäftsführerin des Kurt Eisner Vereins leitet sie das Regionalbüro der Rosa Luxemburg Stiftung in München. Niklas Haupt ist Politologe und Kulturgeograph. Er arbeitet als Regionalmitarbeiter der Rosa Luxemburg Stiftung in der Geschäftsstelle Fürth.

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news-37503 Fri, 30 Jun 2017 17:48:25 +0200 RevolutionsWerkstatt http://bayern.rosalux.de/publikation/id/37503/ Die bairische Revolution und Räterepublik 1918/1919 Die Zeit der bairischen Revolution und Räterepublik stand im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe, die das «Plenum R – Revolution und Rätedemokratie» mit großem Engagement organisiert hatte. Vom 16. Januar bis zum 24. Februar 2017 fanden insgesamt 15 Film- und Vortragsabende statt, die von 4 Werkstätten im Workshop-Format gerahmt wurden.

Die Revolutionswerkstatt richtete sich an Interessierte, die sich aktiv an einer Erinnerungskultur zum Thema beteiligen wollen. Ziel des Projektes war schließlich die gemeinsame Erstellung eines Revolutionskalenders und einer Revolutionskarte für München und Bayern.

Zur Gesamtausgabe der Studienreihe: klick hier.
Die Zeitschrift kann in Printversion im Büro des KEV-RLS BY bestellt werden.

Inhalt

  • RevolutionsWerkstatt: Die bairische Revolution und Räterepublik 1918/1919. Einführung von Julia Killet, S. 1
  • Kurt Eisner und der Antisemitismus in München. Von Riccardo Altieri, S. 7
  • Donnerstag, 31. Januar 1918, zwischen etwa 21.30 Uhr und 23.15 Uhr. Von Günther Gerstenberg, S. 8
  • Frauen in der Revolution und Räterepublik. Ist die Revolution weiblich? Von Christiane Sternsdorf-Hauck, S. 10
  • «Hier Revolution! Wer dort?» – Gustav Landauer und der Anarchismus. Vortrag am 13.2. 2017. Von Siegbert Wolf, S. 13
  • Erich Mühsam und der Anarchismus. Von Peter Seyferth, S. 14
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news-14656 Thu, 30 Mar 2017 14:11:15 +0200 Gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern https://www.rosalux.de/publikation/id/14581/ Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung news-9127 Fri, 30 Sep 2016 12:52:00 +0200 Hitlers „Mein Kampf“ neu aufgelegt – Erinnerte Geschichte und Politik http://bayern.rosalux.de/publikation/id/9127/ Wir dokumentieren zwei Veranstaltungen des Rosa Luxemburg Clubs München: „Adolf Hitler nach-gedacht“ mit Prof. Dr. Klaus Weber sowie „Erinnerte Geschichte und Politik – Kontern? Ignorieren? Ausradieren?“ mit Beiträgen von Roman Töppel, Dr. Stefan Breit und Martin Fochler. München war Brutstätte der NS-Bewegung. Auch nach der Machtergreifung hatten viele NS-Institutionen hier ihren Sitz. Hitler verlieh der Stadt im August 1935 den Titel "Hauptstadt der Bewegung". Nach Niederlage und Untergang des NS-Regimes gingen Eigentumsrechte der NS-Organisationen auf den Freistaat Bayern über. Das betrifft Bauten und Grundstücke, aber auch Urheberrechte an NS-Publikationen und Straßennamen.Wie soll die Auseinandersetzung mit den baulichen und geistigen Hinterlassenschaften geführt werden? Das interessiert die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und die Institutionen des Freistaates. Und so begegnet auch die Stadtratsgruppe der linken immer wieder Initiativen, die Auseinandersetzung mit diesen Spuren der Vergangenheit einfordern. Anlässlich der Diskussion um die Edition von Adolf Hitlers Schrift "Mein Kampf" hat der Kurt-Eisner-Verein (Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bayern) sich dem Thema gewidmet. In einer ersten Veranstaltung Anfang des Jahres stellte Prof. Klaus Weber sein neues Buch Adolf Hitler nach-gedacht - Psychologie, Person, Faschismus vor. Ende April wurde die Arbeit am Thema mit einer Diskussionsrunde"Erinnerte Geschichte und Politik" fortgesetzt.

Wir dokumentieren Beiträge und Berichte.

Inhalt

Buchvorstellung „Adolf Hitler nach-gedacht“, Januar 2016

„Wer über Hitler spricht, spricht nur über sich selbst“? – Prof. Dr. Klaus Webers Kritik an einer laufenden Debatte. Veranstaltungsbericht von Johannes Kakoures

„Kritische Psychologie“ – Nachfragen Johannes KakouresAntworten Prof. Dr. Klaus Weber.

Erinnerte Geschichte und Politik – Kontern? Ignorieren? Ausradieren? Diskussionsrunde, April 2016

Einleitung: Von Martin Fochler 

Roman Töppel zur Edition von „Mein Kampf“: „Unsere Kommentierung sollte... ,selbsterklärend‘ sein“.

Denkmal mit Widerhaken. Von Prof. Dr. Klaus Weber 

Treitschkestraße: Nur ein Name? Von Martin Fochler 

Fragwürdiges Gedenken an den Reichskriegertag von 1929. Von Stefan Breit 

DoK: Historisch belastete Straßennamen untersuchen und einen Vorschlag für den Umgang damit erarbeiten. (Auszug)

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Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 33. Erscheint im August 2016. Thema: Hitlers"Mein Kampf" neu aufgelegt - Erinnerte Geschichte und Politik. Die Studienreihe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bayern, www.kurt-eisner-verein.de, und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. Amtsgericht München VR 202042, E.i.S.: Flink-M e.V. c/o Brigitte Wolf (Vorsitzende), Metzstr. 31. 81667 München, E-Mail: Vorstand@flink-m.de. ;Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler, Johannes Kakoures (V.i.S.d.P.), Brigitte Wolf. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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news-8759 Thu, 17 Mar 2016 17:34:00 +0100 Raus Aus Der Steinkohle: Der Fall Kolumbien http://bayern.rosalux.de/publikation/id/8759/ Gewinne auf Kosten der Umwelt und der Menschenrechte. Ein Beitrag von Alejandro Pacheco Zapata, Mitglied des Ökumenischen Büros für Frieden und Gerechtigkeit und von *Aluna Minga. Seit 2012 arbeitet ein Münchner Arbeitskreis für Menschenrechte in Kolumbien sehr intensiv an den Folgen des Extraktivismus, besonders beim Kohlebergbau. Es ist schwer zu begreifen, dass Münchner Unternehmen durch ihre Einkaufspolitik und Produktionstechnik auch Todesfälle von über 3.000 Kindern in Kolumbien indirekt mit verursacht haben. Kinder, die vor Hunger und Wassermangel gestorben sind, weil die Wasserquellen ihrer Gemeinden umgeleitet und folgenderweise ausgetrocknet wurden, um Kohle zu produzieren. Ein konkreter Fall wurde im Film "La Buena Vida" des Münchner Regisseurs Jens Schanze dokumentiert. Der Film wird im Mai wieder im Kino vorgeführt. Ganze Dörfer wurden gewaltsam oder durch falsche Versprechungen vertrieben, um diese Kohle zu gewinnen. Dieselbe Kohle, die in München und Deutschland verbrannt wird, um günstigen Strom und Wärme zu produzieren. Deswegen hat sich der Arbeitskreis entschlossen, an dem Bürgerbegehren Raus aus der Kohle in München teilzunehmen. Diese Informationsschrift erläutert in einer allgemeinen Weise die Glieder der Kohle-Wertschöpfungskette und die Konsequenzen der Kohlegewinnung in Kolumbien. Zum Schluss werden ein paar Ideen vorgeschlagen, was wir hier in Deutschland und München machen könnten.

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Impressum: Dieses Extrablatt der Zeitschrift MitLinks - Thema: Kohle: Gewinne auf Kosten der Umwelt und der Menschenrechte wird als Beilage zur Nr. 55, März 2016 verbreitet. Es erscheint textgleich auch als Ausgabe der "Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 32". Inhaltlich verantwortlich: Alejandro Pacheco Zapata. Die Studienreihe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V., Breisacher Straße 12, 81667 München (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler (V.i.S.d.P.), Brigitte Wolf. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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news-7922 Wed, 16 Dec 2015 16:53:00 +0100 Rede von Angelika Lex bei der Überreichung des Georg-Elser-Preises 2015 der Landeshauptstadt München http://bayern.rosalux.de/publikation/id/7922/ Obwohl die Veranstaltung auch in die Galerie übertragen wurde, reichten die Räume des NS-Dokumentations-Zentrums nicht, um die Menschen zu fassen, die Angelika Lex zum Georg-Elser-Preis gratulieren wollten. Um so schöner ist es, dass wir den Text der Rede, mit der sich Angelika Lex für diese Ehrung durch die Landeshauptstadt München bedankte, veröffentlichen können. Wir nehmen die Ansprache als Ermunterung, den Rechtsstaat nicht bloß als irgendwie erträglichere Form von Herrschaft hinzunehmen, sondern ihn als öffentliche Angelegenheit, aktiv im Sinn der Menschenrechte, der Bürgerrechte und der Demokratie zu nutzen und zu gestalten. – Herzlichen Dank Zur Gesamtausgabe: klick hier.
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Anmerkung der Redaktion vom 15.12.2015:
Angelika Lex ist am 9. Dezember 2015 verstorben – Wir haben ihr viel zu verdanken
Unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde Angelika Lex am 11. November im NS-Dokumentationszentrum der Georg-Elser-Preis der Landeshauptstadt München überreicht. Trotz schwerer Krankheit nahm Angelika Lex den Preis persönlich entgegen. Sie dankte mit einer Rede, deren Grundmotiv die Verantwortung jedes einzelnen Menschen für den Zustand der Gesellschaft ist und die die Überzeugung bestärkt, dass etwas erreicht wird, wenn scharfer Verstand, abwägende Vernunft, herzlicher Respekt vor dem Mitmenschen und sicheres Gefühl für das Richtige das politische Handeln bestimmen. Auf diese Art hat sie in das politische Geschehen eingegriffen, und so hat sie einer fast unüberschaubar großen Zahl von Menschen in Bedrängnis mit Rat und Tat Beistand leisten können. – Wir erbaten das Konzept zu der beeindruckenden und bewegenden Rede und erhielten das Dokument, wie Angelika uns schrieb, zur beliebigen Verwendung. Seit dem 7.12.2015 steht der Text als Ausgabe 31 der „Studienreihe zivilgesellschaftliche Bewegungen institutionalisierte Politik“ der Öffentlichkeit zur Verfügung. Am 9.12.2015 ist Angelika Lex im Alter von erst 57 Jahren verstorben.
Für die Redaktion der Studienreihe, Brigitte Wolf, Martin Fochler

Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik Nr. 31, Dezember 2015. Thema: Rede von Angelika Lex bei der Überreichung des Georg-Elser-Preises 2015 der Landeshauptstadt München. Diese Ausgabe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V., Breisacher Straße 12, 81667 München (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler (V.i.S.d.P.), Julia Killet, Brigitte Wolf.

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news-8264 Mon, 07 Sep 2015 14:17:00 +0200 Internationaler Gipfel der Alternativen. Dokumentation zum Kongress in München / Garmisch, im Juni 2015 http://bayern.rosalux.de/publikation/id/8264/ Viele Monate hat der Trägerkreis Alternativgipfel an einem Internationalen Kongress gearbeitet, um ein inhaltliches Gegengewicht zum elitären, undemokratischen und intransparenten G7-Gipfel zu schaffen, der im Juni 2015 in Elmau, Oberbayern stattfand. Gemeinsam ist es uns gelungen, über zwei Tage hinweg ein abwechslungsreiches und spannendes politisches Bildungsprogramm zu organisieren. Ungewöhnlich, jedoch sehr bereichernd war die spektrenübergreifende Zusammenarbeit: Insgesamt 38 Organisationen aus großen und kleinen NGOs, Gewerkschaftsjugenden, Stiftungen und Partei-Fraktionen erarbeiteten ein vielfältiges Programm mit Podiumsdiskussionen, Referaten, Workshops und einem Theaterstück. Wir alle kommen aus unterschiedlichen politischen und karitativen Zusammenhängen, haben oftmals unterschiedliche Analysen und Schwerpunkte, uns einte jedoch die Kritik an der fatalen Politik der G7, die weltweit für Krieg, Hunger, Armut, Diskriminierung und Prekarisierung steht. Es galt die leeren Versprechungen der vergangenen G8-Gipfel aufzudecken und wirkliche Alternativen für eine friedliche, solidarische und ökologische Welt sichtbar zu machen. Uns begleitete der Gedanke: „Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist nötig!“


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Inhalt:

Einleitung, S. 2

Corina Schuster, Julia Killet, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung e.V. Bericht Alternativgipfel, S. 2

Julia Killet, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern und Gisela Voltz, Mission Eine Welt, Eröffnungsrede, S. 6

Heidi Meinzolt, Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Wirtschaft ist die Fratze des Krieges, S. 7

Andrej Bagoutdinov, Dolmetscher von Vasily Koltashov, Bürgerkrieg in der Ukraine: Alternativen, S. 8

Wahida Samad, Aktivistin aus Afghanistan, Asylum Seekers, S. 9

Übersetzung, Asylsuchende, S. 10

Ufuk Berdan, Föderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland (ATIF), Fluchtursachen und die tödliche Flüchtlingspolitik der Herrschenden, S. 11

Sabrina Schmitt, Ärzte der Welt e.V, Dimensionen der globalen Gesundheitskrise – Perspektiven aus Deutschland und Griechenland, S. 12

Prof. Jayati Gosh, Jawaharlal Nehru University in Neu Delhi, The failed project of Europe, S. 13

Übersetzung, Das gescheiterte Projekt Europa, S. 13

Jürgen Kaiser, erlassjahr.de, Die globale Schuldenkrise: Wer gewinnt – wer verliert?, S. 14

Philipp Salzmann, FIAN Österreich G7-Gipfel: Stärkung der Konzernmacht und Verschärfung des Hungers, S. 15

Carsta Neuenroth, Brot für die Welt, Stärkung von Frauen im Kontext von Ernährungssicherheit und Landwirtschaft, S. 16

Prof. Christa Randzio-Plath, Stellvertretende Vorsitzende VENRO, Vorsitzende Marie-Schlei-Verein, Für eine geschlechtergerechte Welt, S. 18

Sixbert Mwanga, Climate Action Network Tanzania, The challenges of policy in promoting safe and sustainable energy to majority in Tanzania, S. 19

Übersetzung, Herausforderungen beim Bemühen um die Versorgung der Bevölkerungsmehrheit in Tansania mit sicherer und nachhaltiger Energie, S. 19

Sabine Minninger, Brot für die Welt, G7 und Klima: Raus aus der Kohle, Kohle auf den Tisch, Verteilung der Risiken, S. 20

Conrad Schuhler, isw – Institut für sozialökologische Wirtschaftsforschung, Ergebnisse von Elmau: G7 will Dominierungsstrategie verschärfen, S. 21

Walter Listl, isw – Institut für sozialökologische Wirtschaftsforschung), Einige Erfahrungen, erste Bilanz der Gegenaktionen, S. 22

Jörg Staude, LiMa (Linke Medienakademie), Wir können es schaffen, S. 24

Luise Aetdner, Fotos auf Seite: 1, 3, 5, 7, 10,1 5, 17, 21, 23.

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news-8598 Fri, 12 Dec 2014 17:04:00 +0100 DIE WAFFEN NIEDER! Dokumentation zur VORTRAGSREIHE APRIL BIS NOVEMBER 2014 (Kopie 1) http://bayern.rosalux.de/publikation/id/8598/ Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkriegs luden die Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg- Stiftung Bayern dazu ein, sich mit bedeutenden Friedensaktivistinnen zu beschäftigen, die gegen den Ersten Weltkrieg gesprochen hatten, und einen Bogen in unsere Gegenwart zu schlagen. Unter allen Veranstaltungen, die anlässlich des 100. Jahrestages des Ersten Weltkrieges stattgfanden, war die Reihe zu den Friedensfrauen bundesweit einmalig und wurde begeistert aufgenommen. Zur Gesamtausgabe: klick hier.
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Inhaltsverzeichnis

DIE WAFFEN NIEDER! Dokumentation zur VORTRAGSREIHE
APRIL BIS NOVEMBER 2014 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
„Die Waffen nieder!“ – Bertha von Suttner und die
Friedensbewegung am Vorabend des Ersten Weltkriegs
Von Michaela Karl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Krieg dem Kriege – Grundmotiv des politischen Wirkens
von Clara Zetkin war der Abscheu gegen
imperialistische Zerstörungswut. Von Florence Hervé . . . . . . . . . . 2
Umweltrecht muss ein Menschenrecht sein.
Von Gerit v. Leitner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
„Frauen Europas, wo bleibt Eure Stimme ?“
Veranstaltung am 18.9.2014, EineWelt-Haus.
Von Irmg ard Hofer und Heidi Meinzolt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF –
Women’s International League for Peace and Freedom/WILPF ... . 7
Stadtrundgang: FRAU MACHT STAAT. Von Brigitte Schuchard . ... . 10
Käthe Kollwitz : Grafikerin, Bildhauerin und Pazifistin
Von Heide Hering und Brigitte Schuchard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Rosa Luxemburg – Die Kassandra des Ersten Weltkrieges.
Von Jörn Schürtrumpf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik Nr. 29, Dezember 2014. Thema: Die Waffen nieder! Dokumentation zur Vortragsreihe Friedensaktivistinnen des 20. Jahrhunderts, April bis November 2014. Diese Ausgabe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler, Julia Killet (V.i.S.d.P.), Westendstr. 19, 80339 München. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html  abzurufen.

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news-7921 Wed, 25 Jun 2014 12:27:00 +0200 Das Sudetendeutsche Museum in München http://bayern.rosalux.de/publikation/id/7921/ In seiner 27. Ausgabe widmet sich die Studienreihe "Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik" dem Thema: Das Sudetendeutsche Museum in München. Für den Bau eines Sudetendeutschen Museums in München wurden 20 Millionen aus dem bayerischen Sozialetat bereitgestellt - Plan vom Landtag abgenickt.

Die Publikation kann online hier abgerufen werden.

Inhalt:
- Für den Bau eines Sudetendeutschen Museums in München wurden 20 Millionen aus dem bayerischen Sozialetat bereit gestellt - Plan vom Landtag abgenickt, Seite 1

- Das Konzept von Marita Krauss, Seite 2

- Das Sudetendeutsche Museum - ein Leuchtturmprojekt der Schirmherrschaft,  Seite 4

- Der wissenschaftliche Beirat des Sudetendeutschen Museums, Seite 6

- Die Sudetendeutsche Stiftung, Seite 8



Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 27, Mai 2014. Thema: Das Sudetendeutsche Museum in München. Diese Ausgabe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler, Renate Hennecke (V.i.S.d.P.), Julia Killet , Westendstr. 19, 80339 München. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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