Publikationen http://www.by.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere Publikationen. de Copyright Sun, 23 Apr 2017 08:38:50 +0200 Sun, 23 Apr 2017 08:38:50 +0200 TYPO3 Publikationen http://www.by.rosalux.de/fileadmin/sys/resources/images/dist/logos/logo_rss.jpg http://www.by.rosalux.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere Publikationen. news-14656 Thu, 30 Mar 2017 14:11:15 +0200 Gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern https://www.rosalux.de/publikation/id/14581/gleichwertige-lebensverhaeltnisse-in-bayern/ Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung news-9127 Fri, 30 Sep 2016 12:52:00 +0200 Hitlers „Mein Kampf“ neu aufgelegt – Erinnerte Geschichte und Politik http://www.by.rosalux.de/publikation/id/9127/ Wir dokumentieren zwei Veranstaltungen des Rosa Luxemburg Clubs München: „Adolf Hitler nach-gedacht“ mit Prof. Dr. Klaus Weber sowie „Erinnerte Geschichte und Politik – Kontern? Ignorieren? Ausradieren?“ mit Beiträgen von Roman Töppel, Dr. Stefan Breit und Martin Fochler. München war Brutstätte der NS-Bewegung. Auch nach der Machtergreifung hatten viele NS-Institutionen hier ihren Sitz. Hitler verlieh der Stadt im August 1935 den Titel "Hauptstadt der Bewegung". Nach Niederlage und Untergang des NS-Regimes gingen Eigentumsrechte der NS-Organisationen auf den Freistaat Bayern über. Das betrifft Bauten und Grundstücke, aber auch Urheberrechte an NS-Publikationen und Straßennamen.Wie soll die Auseinandersetzung mit den baulichen und geistigen Hinterlassenschaften geführt werden? Das interessiert die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und die Institutionen des Freistaates. Und so begegnet auch die Stadtratsgruppe der linken immer wieder Initiativen, die Auseinandersetzung mit diesen Spuren der Vergangenheit einfordern. Anlässlich der Diskussion um die Edition von Adolf Hitlers Schrift "Mein Kampf" hat der Kurt-Eisner-Verein (Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bayern) sich dem Thema gewidmet. In einer ersten Veranstaltung Anfang des Jahres stellte Prof. Klaus Weber sein neues Buch Adolf Hitler nach-gedacht - Psychologie, Person, Faschismus vor. Ende April wurde die Arbeit am Thema mit einer Diskussionsrunde"Erinnerte Geschichte und Politik" fortgesetzt.

Wir dokumentieren Beiträge und Berichte.

Inhalt

Buchvorstellung „Adolf Hitler nach-gedacht“, Januar 2016

„Wer über Hitler spricht, spricht nur über sich selbst“? – Prof. Dr. Klaus Webers Kritik an einer laufenden Debatte. Veranstaltungsbericht von Johannes Kakoures

„Kritische Psychologie“ – Nachfragen Johannes KakouresAntworten Prof. Dr. Klaus Weber.

Erinnerte Geschichte und Politik – Kontern? Ignorieren? Ausradieren? Diskussionsrunde, April 2016

Einleitung: Von Martin Fochler 

Roman Töppel zur Edition von „Mein Kampf“: „Unsere Kommentierung sollte... ,selbsterklärend‘ sein“.

Denkmal mit Widerhaken. Von Prof. Dr. Klaus Weber 

Treitschkestraße: Nur ein Name? Von Martin Fochler 

Fragwürdiges Gedenken an den Reichskriegertag von 1929. Von Stefan Breit 

DoK: Historisch belastete Straßennamen untersuchen und einen Vorschlag für den Umgang damit erarbeiten. (Auszug)

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Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 33. Erscheint im August 2016. Thema: Hitlers"Mein Kampf" neu aufgelegt - Erinnerte Geschichte und Politik. Die Studienreihe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bayern, www.kurt-eisner-verein.de, und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. Amtsgericht München VR 202042, E.i.S.: Flink-M e.V. c/o Brigitte Wolf (Vorsitzende), Metzstr. 31. 81667 München, E-Mail: Vorstand@flink-m.de. ;Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler, Johannes Kakoures (V.i.S.d.P.), Brigitte Wolf. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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news-8759 Thu, 17 Mar 2016 17:34:00 +0100 Raus Aus Der Steinkohle: Der Fall Kolumbien http://www.by.rosalux.de/publikation/id/8759/ Gewinne auf Kosten der Umwelt und der Menschenrechte. Ein Beitrag von Alejandro Pacheco Zapata, Mitglied des Ökumenischen Büros für Frieden und Gerechtigkeit und von *Aluna Minga. Seit 2012 arbeitet ein Münchner Arbeitskreis für Menschenrechte in Kolumbien sehr intensiv an den Folgen des Extraktivismus, besonders beim Kohlebergbau. Es ist schwer zu begreifen, dass Münchner Unternehmen durch ihre Einkaufspolitik und Produktionstechnik auch Todesfälle von über 3.000 Kindern in Kolumbien indirekt mit verursacht haben. Kinder, die vor Hunger und Wassermangel gestorben sind, weil die Wasserquellen ihrer Gemeinden umgeleitet und folgenderweise ausgetrocknet wurden, um Kohle zu produzieren. Ein konkreter Fall wurde im Film "La Buena Vida" des Münchner Regisseurs Jens Schanze dokumentiert. Der Film wird im Mai wieder im Kino vorgeführt. Ganze Dörfer wurden gewaltsam oder durch falsche Versprechungen vertrieben, um diese Kohle zu gewinnen. Dieselbe Kohle, die in München und Deutschland verbrannt wird, um günstigen Strom und Wärme zu produzieren. Deswegen hat sich der Arbeitskreis entschlossen, an dem Bürgerbegehren Raus aus der Kohle in München teilzunehmen. Diese Informationsschrift erläutert in einer allgemeinen Weise die Glieder der Kohle-Wertschöpfungskette und die Konsequenzen der Kohlegewinnung in Kolumbien. Zum Schluss werden ein paar Ideen vorgeschlagen, was wir hier in Deutschland und München machen könnten.

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Impressum: Dieses Extrablatt der Zeitschrift MitLinks - Thema: Kohle: Gewinne auf Kosten der Umwelt und der Menschenrechte wird als Beilage zur Nr. 55, März 2016 verbreitet. Es erscheint textgleich auch als Ausgabe der "Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 32". Inhaltlich verantwortlich: Alejandro Pacheco Zapata. Die Studienreihe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V., Breisacher Straße 12, 81667 München (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler (V.i.S.d.P.), Brigitte Wolf. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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news-7922 Wed, 16 Dec 2015 16:53:00 +0100 Rede von Angelika Lex bei der Überreichung des Georg-Elser-Preises 2015 der Landeshauptstadt München http://www.by.rosalux.de/publikation/id/7922/ Obwohl die Veranstaltung auch in die Galerie übertragen wurde, reichten die Räume des NS-Dokumentations-Zentrums nicht, um die Menschen zu fassen, die Angelika Lex zum Georg-Elser-Preis gratulieren wollten. Um so schöner ist es, dass wir den Text der Rede, mit der sich Angelika Lex für diese Ehrung durch die Landeshauptstadt München bedankte, veröffentlichen können. Wir nehmen die Ansprache als Ermunterung, den Rechtsstaat nicht bloß als irgendwie erträglichere Form von Herrschaft hinzunehmen, sondern ihn als öffentliche Angelegenheit, aktiv im Sinn der Menschenrechte, der Bürgerrechte und der Demokratie zu nutzen und zu gestalten. – Herzlichen Dank Zur Gesamtausgabe: klick hier.
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Anmerkung der Redaktion vom 15.12.2015:
Angelika Lex ist am 9. Dezember 2015 verstorben – Wir haben ihr viel zu verdanken
Unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde Angelika Lex am 11. November im NS-Dokumentationszentrum der Georg-Elser-Preis der Landeshauptstadt München überreicht. Trotz schwerer Krankheit nahm Angelika Lex den Preis persönlich entgegen. Sie dankte mit einer Rede, deren Grundmotiv die Verantwortung jedes einzelnen Menschen für den Zustand der Gesellschaft ist und die die Überzeugung bestärkt, dass etwas erreicht wird, wenn scharfer Verstand, abwägende Vernunft, herzlicher Respekt vor dem Mitmenschen und sicheres Gefühl für das Richtige das politische Handeln bestimmen. Auf diese Art hat sie in das politische Geschehen eingegriffen, und so hat sie einer fast unüberschaubar großen Zahl von Menschen in Bedrängnis mit Rat und Tat Beistand leisten können. – Wir erbaten das Konzept zu der beeindruckenden und bewegenden Rede und erhielten das Dokument, wie Angelika uns schrieb, zur beliebigen Verwendung. Seit dem 7.12.2015 steht der Text als Ausgabe 31 der „Studienreihe zivilgesellschaftliche Bewegungen institutionalisierte Politik“ der Öffentlichkeit zur Verfügung. Am 9.12.2015 ist Angelika Lex im Alter von erst 57 Jahren verstorben.
Für die Redaktion der Studienreihe, Brigitte Wolf, Martin Fochler

Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik Nr. 31, Dezember 2015. Thema: Rede von Angelika Lex bei der Überreichung des Georg-Elser-Preises 2015 der Landeshauptstadt München. Diese Ausgabe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V., Breisacher Straße 12, 81667 München (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler (V.i.S.d.P.), Julia Killet, Brigitte Wolf.

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news-8264 Mon, 07 Sep 2015 14:17:00 +0200 Internationaler Gipfel der Alternativen. Dokumentation zum Kongress in München / Garmisch, im Juni 2015 http://www.by.rosalux.de/publikation/id/8264/ Viele Monate hat der Trägerkreis Alternativgipfel an einem Internationalen Kongress gearbeitet, um ein inhaltliches Gegengewicht zum elitären, undemokratischen und intransparenten G7-Gipfel zu schaffen, der im Juni 2015 in Elmau, Oberbayern stattfand. Gemeinsam ist es uns gelungen, über zwei Tage hinweg ein abwechslungsreiches und spannendes politisches Bildungsprogramm zu organisieren. Ungewöhnlich, jedoch sehr bereichernd war die spektrenübergreifende Zusammenarbeit: Insgesamt 38 Organisationen aus großen und kleinen NGOs, Gewerkschaftsjugenden, Stiftungen und Partei-Fraktionen erarbeiteten ein vielfältiges Programm mit Podiumsdiskussionen, Referaten, Workshops und einem Theaterstück. Wir alle kommen aus unterschiedlichen politischen und karitativen Zusammenhängen, haben oftmals unterschiedliche Analysen und Schwerpunkte, uns einte jedoch die Kritik an der fatalen Politik der G7, die weltweit für Krieg, Hunger, Armut, Diskriminierung und Prekarisierung steht. Es galt die leeren Versprechungen der vergangenen G8-Gipfel aufzudecken und wirkliche Alternativen für eine friedliche, solidarische und ökologische Welt sichtbar zu machen. Uns begleitete der Gedanke: „Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist nötig!“


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Inhalt:

Einleitung, S. 2

Corina Schuster, Julia Killet, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung e.V. Bericht Alternativgipfel, S. 2

Julia Killet, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern und Gisela Voltz, Mission Eine Welt, Eröffnungsrede, S. 6

Heidi Meinzolt, Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Wirtschaft ist die Fratze des Krieges, S. 7

Andrej Bagoutdinov, Dolmetscher von Vasily Koltashov, Bürgerkrieg in der Ukraine: Alternativen, S. 8

Wahida Samad, Aktivistin aus Afghanistan, Asylum Seekers, S. 9

Übersetzung, Asylsuchende, S. 10

Ufuk Berdan, Föderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland (ATIF), Fluchtursachen und die tödliche Flüchtlingspolitik der Herrschenden, S. 11

Sabrina Schmitt, Ärzte der Welt e.V, Dimensionen der globalen Gesundheitskrise – Perspektiven aus Deutschland und Griechenland, S. 12

Prof. Jayati Gosh, Jawaharlal Nehru University in Neu Delhi, The failed project of Europe, S. 13

Übersetzung, Das gescheiterte Projekt Europa, S. 13

Jürgen Kaiser, erlassjahr.de, Die globale Schuldenkrise: Wer gewinnt – wer verliert?, S. 14

Philipp Salzmann, FIAN Österreich G7-Gipfel: Stärkung der Konzernmacht und Verschärfung des Hungers, S. 15

Carsta Neuenroth, Brot für die Welt, Stärkung von Frauen im Kontext von Ernährungssicherheit und Landwirtschaft, S. 16

Prof. Christa Randzio-Plath, Stellvertretende Vorsitzende VENRO, Vorsitzende Marie-Schlei-Verein, Für eine geschlechtergerechte Welt, S. 18

Sixbert Mwanga, Climate Action Network Tanzania, The challenges of policy in promoting safe and sustainable energy to majority in Tanzania, S. 19

Übersetzung, Herausforderungen beim Bemühen um die Versorgung der Bevölkerungsmehrheit in Tansania mit sicherer und nachhaltiger Energie, S. 19

Sabine Minninger, Brot für die Welt, G7 und Klima: Raus aus der Kohle, Kohle auf den Tisch, Verteilung der Risiken, S. 20

Conrad Schuhler, isw – Institut für sozialökologische Wirtschaftsforschung, Ergebnisse von Elmau: G7 will Dominierungsstrategie verschärfen, S. 21

Walter Listl, isw – Institut für sozialökologische Wirtschaftsforschung), Einige Erfahrungen, erste Bilanz der Gegenaktionen, S. 22

Jörg Staude, LiMa (Linke Medienakademie), Wir können es schaffen, S. 24

Luise Aetdner, Fotos auf Seite: 1, 3, 5, 7, 10,1 5, 17, 21, 23.

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news-8598 Fri, 12 Dec 2014 17:04:00 +0100 DIE WAFFEN NIEDER! Dokumentation zur VORTRAGSREIHE APRIL BIS NOVEMBER 2014 (Kopie 1) http://www.by.rosalux.de/publikation/id/8598/ Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkriegs luden die Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg- Stiftung Bayern dazu ein, sich mit bedeutenden Friedensaktivistinnen zu beschäftigen, die gegen den Ersten Weltkrieg gesprochen hatten, und einen Bogen in unsere Gegenwart zu schlagen. Unter allen Veranstaltungen, die anlässlich des 100. Jahrestages des Ersten Weltkrieges stattgfanden, war die Reihe zu den Friedensfrauen bundesweit einmalig und wurde begeistert aufgenommen. Zur Gesamtausgabe: klick hier.
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Inhaltsverzeichnis

DIE WAFFEN NIEDER! Dokumentation zur VORTRAGSREIHE
APRIL BIS NOVEMBER 2014 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
„Die Waffen nieder!“ – Bertha von Suttner und die
Friedensbewegung am Vorabend des Ersten Weltkriegs
Von Michaela Karl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Krieg dem Kriege – Grundmotiv des politischen Wirkens
von Clara Zetkin war der Abscheu gegen
imperialistische Zerstörungswut. Von Florence Hervé . . . . . . . . . . 2
Umweltrecht muss ein Menschenrecht sein.
Von Gerit v. Leitner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
„Frauen Europas, wo bleibt Eure Stimme ?“
Veranstaltung am 18.9.2014, EineWelt-Haus.
Von Irmg ard Hofer und Heidi Meinzolt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF –
Women’s International League for Peace and Freedom/WILPF ... . 7
Stadtrundgang: FRAU MACHT STAAT. Von Brigitte Schuchard . ... . 10
Käthe Kollwitz : Grafikerin, Bildhauerin und Pazifistin
Von Heide Hering und Brigitte Schuchard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Rosa Luxemburg – Die Kassandra des Ersten Weltkrieges.
Von Jörn Schürtrumpf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik Nr. 29, Dezember 2014. Thema: Die Waffen nieder! Dokumentation zur Vortragsreihe Friedensaktivistinnen des 20. Jahrhunderts, April bis November 2014. Diese Ausgabe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler, Julia Killet (V.i.S.d.P.), Westendstr. 19, 80339 München. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html  abzurufen.

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news-7921 Wed, 25 Jun 2014 12:27:00 +0200 Das Sudetendeutsche Museum in München http://www.by.rosalux.de/publikation/id/7921/ In seiner 27. Ausgabe widmet sich die Studienreihe "Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik" dem Thema: Das Sudetendeutsche Museum in München. Für den Bau eines Sudetendeutschen Museums in München wurden 20 Millionen aus dem bayerischen Sozialetat bereitgestellt - Plan vom Landtag abgenickt.

Die Publikation kann online hier abgerufen werden.

Inhalt:
- Für den Bau eines Sudetendeutschen Museums in München wurden 20 Millionen aus dem bayerischen Sozialetat bereit gestellt - Plan vom Landtag abgenickt, Seite 1

- Das Konzept von Marita Krauss, Seite 2

- Das Sudetendeutsche Museum - ein Leuchtturmprojekt der Schirmherrschaft,  Seite 4

- Der wissenschaftliche Beirat des Sudetendeutschen Museums, Seite 6

- Die Sudetendeutsche Stiftung, Seite 8



Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 27, Mai 2014. Thema: Das Sudetendeutsche Museum in München. Diese Ausgabe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler, Renate Hennecke (V.i.S.d.P.), Julia Killet , Westendstr. 19, 80339 München. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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news-7083 Tue, 13 Aug 2013 13:21:00 +0200 Aufbruch am Taksim – Begleitheft zur Veranstaltungsreihe http://www.by.rosalux.de/publikation/id/7083/ Heft Nr. 26 der Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik zum Thema: Aufbruch am Taksim – Begleitheft zur Veranstaltungsreihe

Die Publikation kann online hier abgerufen werden. Auf Anfrage können Printversionen versendet werden. Dazu bitte unter killet@rosalux.de melden.

1 | Veranstaltungsreihe "Aufbruch am Taksim: Wofür wir kämpfen. Aktivistinnen und Aktivisten aus Istanbul berichten"
2 | Infografik "die-10-tage-des-widerstandes"
3 | Unsere Commons - Wer, wieso? Ein Text von dem kollektiven Netzwerk Müştereklerimiz ("Unsere Commons")
4 | Juni-Aufstand und Gentrifizierung. Von Selim Ergunalp, 4.8.2013
5 | Die Kommune vom Gezi-Park. Von Pedram Shahyar
6 | "Wir sind alle Çapulcu! Wir sind alle Marodeure! Taksim ist überall! Aufruf der interventionistischen Linken (iL) vom 11. Juni 2013
7 | "Taksim ist überall und überall ist Widerstand" - Aufruf des Aktionsbündnis "Taksim ist überall und überall ist Widerstand"
8| Keine Strafverfolgung von Ärzten, Medizinstudenten und Pflegekräften. IPPNW-Pressemitteilung vom 18.6.2013
9 | "Taksim ist überall - überall ist Widerstand". Von Michael Backmund, Istanbul, 21. Juni 2013
10 | Rote Nelken und Pinguine mit Gasmasken. Taksim am Samstag, 22. und 23. Juni 2013. Von Michael Backmund
11 | Reporter verurteilen Gewalt während der Gezi-Proteste
12 | Pressebilanz des Gezi-Widerstandes Istanbul 19 | Ruhe vor dem Sturm? Von Murat Çakır
13 | Deutsche Unterstützung ist ein Skandal
14 | Ankündigung der Veranstaltungsreihe in türkischer Sprache

Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 26, August 2013. Thema: Aufbruch am Taksim. Begleitheft zur Veranstaltungsreihe. Diese Ausgabe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Otto Feldbauer, Martin Fochler, Julia Killet (V.i.S.d.P.), Westendstr. 19, 80339 München. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen

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news-7049 Mon, 22 Jul 2013 16:01:00 +0200 Krise in Europa – Tagungsberichte http://www.by.rosalux.de/publikation/id/7049/ Heft Nr. 25 der Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik zum Thema: "Krise in Europa: Eine Gefahr für Demokratie und Solidarität" - Tagungsberichte In Kooperation mit Rosa-Luxemburg-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Club Nürnberg-Fürth,WASG e.V., Transform!Europe, Attac, Echte DemokratieJetzt!, Eva Bulling-Schröter, MdB DIE LINKE, Harald Weinberg, MdB DIE LINKE lud der KEV in die Kaiserburg nach Nürnberg ein. Die Beiträge einzelner Referent*innen der Konferenz werden hier abgedruckt.

STUDIENREIHE Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik Nr. 25/2013

Thema: Krise in Europa – Tagungsberichte

Inhalt

  • Krise in Europa : Eine Gefahr für Demokratie und Solidarität ? – Einleitung – Von Julia Killet, Kurt-Eisner-Verein 1
  • Europa braucht Entwürfe gegen die Krise: Grußwort Kooperationspartner – Von Falko Blumenthal, Junges Forum der Gesellschaft für Außenpolitik  2
  • Die Krise der Europäischen Union: Referentin: Birgit Daiber  4
  • Demokratie-Verlust: Die EU in der Krise, die Krise der EU und die Krise der Demokratie: Referent: Lutz Brangsch  11
  • Die Position Deutschlands in der Krise: Referent: Axel Troost 17
  • Italien: „9 von 10 Italienern stehen heute schlechter da als noch vor 10 Jahren:“ Referent: Tommaso Fattori 18
  • Großbritannien: Margaret Thatcher mag tot sein, aber ihr furchtbares Vermächtnis lebt in Großbritannien fort. Referent: Tom Walker, Redakteur der Red Pepper-Redaktion in London 23
  • Sozialproteste im Südosten Europas. Referent: Boris Kanzleiter, Leiter des Auslandsbüros der RLS in Belgrad 27


Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik Nr. 25, Juli 2013. Thema: Krise in Europa – Tagungsberichte.
Diese Ausgabe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V.,
(E.i.S.), www.flink-m.de.
Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Otto Feldbauer, Martin Fochler, Julia Killet (V.i.S.d.P.),
Schwanthalerstr.133, 80339 München.
Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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news-6793 Fri, 14 Jun 2013 16:56:00 +0200 Occupy feministisch: Zur Wiederaneignung des Arbeitsbegriffs, des politischen Raumes und der sozialen Beziehungen - Dokumentation der 4. Feminstischen Herbstakademie 2012 http://www.by.rosalux.de/publikation/id/6793/ Auf der 4. Feministischen Herbstakademie, die unter dem Titel „Occupy feministisch“ stattfand, diskutierten wir in verschiedenen Workshops, wie es uns gelingen kann, uns den Arbeitsbegriff, den politischen Raum und die sozialen Beziehungen (das Feld der Reproduktion) feministisch (wieder?) anzueignen. Inhalt
Teil 1 - Einleitung, Seite 4
1.1 Notizen zur Eröffnung der Feministischen Herbstakademie 2012 in
Naumburg (Frigga Haug), Seite 6
1.2 Einführung in die Flüchtlingsgespräche von Bertolt Brecht
bei der Feministischen Herbstakademie in
Naumburg (Frigga Haug), Seite 8
1.3 Exemplarisch: Versuch eines Flüchtlingsgesprächs
frei nach Brecht, Seite 12
Teil 2 – Berichte aus den Workshops
2.1 Workshop 1: Wiederaneignung des Arbeitsbegriffes, Seite 14
2.2 Workshop 2: Wiederaneignung des politischen Raums, Seite 16
2.3 Workshop 3: Wiederaneignung der sozialen Beziehungen, Seite 20
Teil 3 - Material zu den Workshops
3.1 Workshop 1: Wiederaneignung des Arbeitsbegriffes, Seite 28
3.2 Workshop 3: Wiederaneignung der sozialen Beziehungen, Seite 60

Dokumentation der 4. Feministische Herbstakademie 2012
Occupy feministisch: Zur Wiederaneignung des Arbeitsbegriffs, des politischen
Raumes und der sozialen Beziehungen
19.-21.10.2012, Bildungszentrale der ver.di Jugend, Unter den Linden 30,
34311 Naumburg
Hrsg: Die Dialektikfrauen
Titelbild: Julia Kießling, KMedia
V.i.S.d.P.: Julia Killet, Westendstraße 19, 80339 München
Kontakt: Killet@rosalux.de

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