18. Februar 2018 Diskussion/Vortrag Geschichte, Konzepte und Bedingungen rechten Terrors in Bayern

Reihe zum NSU-Komplex und rechten Terror in Bayern

Information

Veranstaltungsort

Z – linkes Zentrum in Selbstverwaltung
Innstr. 45a
83002 Rosenheim

Zeit

18.02.2018, 19:00 - 21:00 Uhr

Themenbereiche

Ungleichheit / Soziale Kämpfe

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Vortrag mit Robert Andreasch

Nach der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) im November 2011 zeigten sich viele überrascht: Neonazis, die abgetaucht sind, Serienmorde, Nagelbombenanschläge und Raubüberfälle begehen? Robert Andreasch (Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München) erzählt die Geschichte rechtsterroristischer Gruppierungen vor und nach dem NSU in Bayern und erinnert an deren (oft weitgehend vergessene) Attentate. Welche Konzepte des bewaffneten Kampfes wurden und werden in den hiesigen rechten Szenen diskutiert und umgesetzt? Welche politischen Kampagnen von rechts wurden und werden durch Anschläge begleitet und warum? Welche Konsequenzen sollten Antifaschist_innen ziehen?

Eine Veranstaltung von der Gruppe „contre la tristesse“ in Kooperation mit dem Kurt-Eisner-Verein. Der Eintritt ist frei. 

Standort