24. Januar 2019 Diskussion/Vortrag «Hysterische Furien und schnatternde Gänse». Die ersten Frauen im bairischen Parlament

RevolutionsWERKSTATT - 100 Jahre Bairische Revolution und Räterepublik

Information

Veranstaltungsort

Sendlinger Kulturschmiede
Daiserstraße 22
81371 München

Zeit

24.01.2019, 19:00 - 21:00 Uhr

Themenbereiche

Deutsche / Europäische Geschichte, Parteien- / Bewegungsgeschichte, Revolutionen100

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«Hysterische Furien und schnatternde Gänse». Die ersten Frauen im bairischen Parlament

Zwischen 1918 und 1933 gab es im Bayerischen Landtag erstmals auch weibliche Abgeordnete, insgesamt 19 Frauen, allerdings waren elf nur kurz, also unter drei Jahren dabei. Längerfristig haben in der Weimarer Zeit eigentlich lediglich acht Frauen in Bayern als Abgeordnete gewirkt. Eine verschwindend kleine Minderheit stand also einer überwältigenden männlichen Politikerschar gegenüber. Und die hat es ihnen beileibe nicht leicht gemacht im parlamentarischen Alltag. War es ihnen unter diesen Umständen überhaupt möglich, politischen Einfluß auszuüben, eventuell sogar  parteiübergreifende Frauensolidarität zu erleben?

Karin Sommer, Kulturwissenschaftlerin, München
Mit Unterstützung von Fritz Letsch und DeSchaugO (Elfie Kriester und Anlis Spitzauer), die sich als politisch-literarisches Frauenperformance-Duo verstehen.


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Logo Revolutionswerkstatt

Eine Veranstaltungsreihe des Plenum R, in Kooperation mit dem Kurt-Eisner-Verein / Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern und der Sendlinger Kulturschmiede e.V. Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksausschusses 6 Sendling und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. 

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Standort

Kontakt

Julia Killet

Regionalbüroleiterin Bayern, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern/Kurt-Eisner-Verein

Telefon: +49 (0)89 51996353