Publikationen https://bayern.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere Publikationen. de Copyright Fri, 03 Apr 2020 17:39:02 +0200 Fri, 03 Apr 2020 17:39:02 +0200 TYPO3 Publikationen https://bayern.rosalux.de/fileadmin/sys/resources/images/dist/logos/logo_rss.jpg https://bayern.rosalux.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere Publikationen. news-41283 Fri, 22 Nov 2019 12:52:54 +0100 Studienreihe zu 100 Jahre Frauenwahlrecht und Revolution https://bayern.rosalux.de/publikation/id/41283?cHash=deb37c12eabba9c46e8d02c00af91c48 „Dort kämpfen, wo das Leben ist“ – Ein Textheft über ANITA AUGSPURG, CLARA ZETKIN, GABRIELE KÄTZLER, TONI PFÜLF, ROSA LUXEMBURG, SARAH SONJA LERCH, CONSTANZE HALLGARTEN. Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. An seinem Ende stand eine Revolution und Kurt Eisner verkündete den Freistaat Bayern. Das Frauenwahlrecht und der Acht-Stunden-Tag wurden eingeführt, und die Frauen dachten an mehr: Mehr Rechte, mehr Freiheit, paritätische Mitbestimmung. Im Rahmen des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs luden die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern zu einer szenischen Lesung über Frauen- und Friedensaktivistinnen ein.

Jede darstellende Leserin hatte sich eine berühmte Frau ausgesucht und einen eigenen Text zu ihr geschrieben. Es sollte an mutige Frauen erinnert werden, die Kriege entschieden ablehnten, egal wo und von wem sie geführt wurden. Ihre Forderungen nach Ächtung militärischer Einsätze und Verbot von Waffenproduktionen und Waffenexporten sind erschreckend aktuell und sollten aus diesem Grund einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Texte über die Friedensaktivistinnen sind in dieser Studienreihe abgedruckt. Aufgeführt wurde die szenische Lesung im Rahmen der Jubiläen zu 100 Jahre Bayerische Revolution, Räterepublik und Frauenwahlrecht in München. Zur Studienreihe klick hier.

Mittlerweile liegt auch ein Film der Lesung vor, der bestellt werden kann. Link zum Theaterstück


Inhalt:

  • Einleitung von Brigitte Obermayer und Julia Killet 1
  • Dok: Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit 2
  • Heidi Meinzolt als ANITA AUGSPURG 3
  • Sabine Bollenbach als CLARA ZETKIN 5
  • Christiane Sternsdorf-Hauck als GABRIELE KÄTZLER 7
  • Irmgard Hof er als TONI PFÜLF 9
  • Julia Killet als ROSA LUXEMBURG 11
  • Cornelia Naumann als SARAH SONJA LERCH 13
  • Sibylle Dippel als CONSTANZE HALLGARTEN 14
  • Dank an Brigitte Obermayer 15
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news-40751 Thu, 11 Jul 2019 15:08:20 +0200 Wahlbericht zur Europawahl https://bayern.rosalux.de/publikation/id/40751?cHash=d81bd0ede5f6fafbb76649595f569cbf Kurzanalyse der Europawahl 2019 in Bezug auf das bayerische Ergebnis der LINKEN Abgesehen von kleineren Ausnahmen spiegelt das bayerische Ergebnis der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 das bundesdeutsche und explizit das westdeutsche Ergebnis wider. Eindeutiger Wahlsieger sind auch in Bayern die Grünen, welche ihr Ergebnis von den bayerischen Landtagswahlen 2018 nochmals steigern konnten. Die CSU konnte Ihr Ergebnis im Gegensatz zu ihrer Schwesterpartei im Bund halten und erreicht wieder über 40 Prozent. Bei den Wahlverlierern ist wieder an erster Stelle die SPD zu nennen. Die AfD konnte ihr Ergebnis zwar leicht steigern, bleibt aber deutlich hinter ihren eigenen Erwartungen zurück.

Auch DIE LINKE hat in Bayern nochmals 0,6 Prozentpunkte verloren und liegt mit 2,4 Prozent nur knapp vor der Satirepartei „Die Partei“. Zwar gelang es der LINKEN mit 137.000 Wähler*innen im Vergleich zur Europawahl vor fünf Jahren 23.000 Menschen mehr an die Urne zu bewegen, bei der bayerischen Landtagswahl 2018 waren es allerdings noch 220.000 Wähler*innen.

Inhalt

  • Zusammenfassung der Wahlergebnisse der Parteien in Bayern
  • Das bayerische Ergebnis der LINKEN 
  • Wahlnachbefragung zur LINKEN 
  • Einschätzung des Wahlergebnisses der bayerischen LINKEN

Der vorliegende Wahlberichtbezieht sich überwiegend auf die bayerischen Ergebnisse und deren Einschätzung zur Europawahl 2019. Für eine Auswertung der bundesdeutschen Ergebnisse empfehlen wir den Wahlnachtbericht von Horst Kahrs (Referent für Klassen- und Sozialstrukturanalyse, RLS) sowie die Analyse der Europawahlen von Conny Hildebrandt (Referentin für Parteienforschung der RLS).

Der Autor Niklas Haupt ist Politologe und Kulturgeograph. Er arbeitet als Regionalmitarbeiter der Rosa Luxemburg Stiftung in der Geschäftsstelle Nürnberg/Fürth.

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news-40433 Tue, 21 May 2019 14:16:21 +0200 Studienreihe Revolution und Räterepublik in Baiern! https://bayern.rosalux.de/publikation/id/40433?cHash=6a01330602091a0df2062e6e6fc0e5a3 Berichte und Beiträge zur Revolutionswerkstatt 2018/2019 Unter dem Titel „Revolutionswerkstatt“ organisierte das Plenum R mit großem ehrenamtlichem Engagement insgesamt drei Veranstaltungsreihen zur bairischen Revolution und Räterepublik in München mit mehr als 60 Veranstaltungen und drei Ausstellungen. Mit der ersten Reihe im Januar und Februar 2017 waren sie landesweit die ersten, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigten und gemeinsam mit der interessierten Öffentlichkeit nach vor allem neuen Themen suchten. 2018 stand die bairische Revolution und 2019 die bairische Räterepublik im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen, wobei die Perspektive auf die historischen Ereignisse über München hinaus auf ganz Baiern erweitert wurde. Weitere Infos: www.plenum-r.org

Ziel des Projektes war schließlich die gemeinsame Erstellung eines historischen Stadtplans mit Daten und Ereignissen der Revolution und Räterepublik in München
und einer entsprechenden Landkarte für Baiern: klick hier.

Zur Studienreihe: klick hier.

Inhalt:

  • Einleitung. Von Julia Killet I 1
  • Revolution auf dem Lande. Von Günter Baumgartner I 2
  • Neues über Sarah Sonja Lerch. Von Cornelia Naumann I 4
  • Vor 100 Jahren – Eine gescheiterte Revolution ? Von Bernd Schröder  I 7
  • Novemberlicht. Von Leonhard Michael Seidl I 7
  • „Hysterische Furien und schnatternde Gänse“ – Die ersten  Frauen im bayerischen Parlament. Von Karin Sommer I 8
  • Revolutionärinnen von A (Augspurg) bis Z (Zetkin) – ein fiktives Zusammentreffen. Heidi Meinzolt I 10
  • Das Leben der Hedwig Kämpfer (1889–1947) – Rätin, Richterin und USPD-Frau. Von Adelheid Schmidt-Thomé I 12
  • „Wir Kommunisten sind alle tote auf Urlaub“ – Eugen Leviné vor dem Münchner Standgericht. Von  Christian Dietrich I 14
  • Mord in Gräfelfing. Von Dietrich Grund I 14
  • Rosi Wolfstein, Paul Frölich und die Revolution von 1918/19. Von Riccardo Altieri I 16
  • Gustav Landauer, Anarchist und Hochschulreformer. Vortrag von Dr. Siegbert Wolf I 18
  • Albert Daudistel, Revolutionär und „Flüchtlingskommissar“ in Text und Wirklichkeit. Von Jonas Bokelmann I 20
  • Otto Neurath. Von Daniela Stöppel I 22
  • Hundert Jahre Später. Ausstellung. Carl Nissen, Andreas Paul Schulz, Günter Wangerin I 24
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news-39893 Mon, 28 Jan 2019 17:26:34 +0100 Neuerscheinungen Kurt-Eisner-Studien https://bayern.rosalux.de/publikation/id/39893?cHash=b541a7d3dd54c4aafb138acc6ce313ab Kurt Eisner (1867–1919) war nicht nur erster Ministerpräsident des Freistaates Bayern, er war auch Journalist und Kritiker des Ersten Weltkrieges. Seine Schriften und Reden sowie die Organisation eines Massenstreiks in München im Januar 1918 führten zu seiner Verhaftung. Seit 2016 hat ein Herausgeber*innen-Team die Schriften Kurt Eisner zum Teil erstmalig ediert und eingeleitet.

 

Kurt Eisner

Kurt Eisner: Gefängnistagebuch

19.00 

Ediert, eingeleitet und herausgegeben von Frank Jacob, Cornelia Baddack, Sophia Ebert und Doreen Pöschl

Kurt Eisner-Studien, Band 1

Kurt Eisner (1867–1919) war nicht nur erster Ministerpräsident des Freistaates Bayern, er war auch Journalist und Kritiker des Ersten Weltkrieges. Seine Schriften und Reden sowie die Organisation eines Massenstreiks in München im Januar 1918 führten zu seiner Verhaftung. Im Gefängnis, nicht wissend, ob seine Aufzeichnungen jemals Leser finden würden, rechnete er nicht nur mit den Militärs des Landes, sondern auch mit der Sozialdemokratie ab. Dabei zeigt das sogenannte Gefängnistagebuch die Vielschichtigkeit der Person Eisners, der seine Gedanken der Nachwelt übermittelte.
Die Aufzeichnungen werden nun, knapp einhundert Jahre nach den Ereignissen, in einer kritischen Edition erstmals veröffentlicht. Eisners „Tagebuch“ ist ein historischer Beleg dafür, dass es in Deutschland vehemente Stimmen gegen den Krieg und gegen den politischen Burgfrieden gegeben hat. Kurt Eisner sollte deshalb nicht in Vergessenheit geraten, sondern vielmehr als mahnendes Beispiel für einen offenen politischen Diskurs, der auch unangenehme Wahrheiten nennt, dienen.

Mai 2016, 224 Seiten
Metropol-Verlag
Bestellen: www.metropol-verlag.de/book_series/kurt-eisner-studien/

 

 

Kurt Eisner

Arbeiter-Feuilleton

Band 1: 1909–1911 19.00 

Kurt Eisner-Studien, Band 2

Ediert, eingeleitet und herausgegeben von Swen Steinberg, Frank Jacob, Cornelia Baddack, Sophia Ebert und Doreen Pöschl

Zwischen Dezember 1909 und Mai 1917 stellte Kurt Eisner eigene Artikel und die Texte befreundeter Autorinnen und Autoren in seinem „Arbeiter-Feuilleton“ zusammen und schickte sie an die Redaktionen vorrangig sozialdemokratischer Zeitungen. Eisner kritisierte in diesen Feuilletons soziale Missstände, er kommentierte das politische Tagesgeschehen oder die deutsche Außenpolitik und legte zudem politische Karikaturen historischer oder regierender Staatsmänner sowie des aktuellen Pressebetriebs vor. Eine Auswahl dieser reichhaltigen journalistischen Arbeiten wird in diesem und zwei weiteren Bänden der Kurt Eisner-Studien erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

April 2018, 188 Seiten
Metropol-Verlag
Bestellen: www.metropol-verlag.de/book_series/kurt-eisner-studien/

 

Kurt Eisner

Arbeiter-Feuilleton

Band 2: 1912–1913 19.00 

Ediert, eingeleitet und herausgegeben von Cornelia Baddack, Swen Steinberg, Frank Jacob, Sophia Ebert und Doreen Pöschl

Reihe Kurt Eisner-Studien • Band 3

Zwischen Dezember 1909 und Mai 1917 stellte Kurt Eisner eigene Artikel und die Texte befreundeter Autorinnen und Autoren in seinem „Arbeiter-Feuilleton“ zusammen und schickte sie an die Redaktionen vorrangig sozialdemokratischer Zeitungen. Eisner kritisierte in diesen Feuilletons soziale Missstände, er kommentierte das politische Tagesgeschehen oder die deutsche Außenpolitik und legte zudem politische Karikaturen historischer oder regierender Staatsmänner sowie des aktuellen Pressebetriebs vor. Eine Auswahl dieser reichhaltigen journalistischen Arbeiten wird in diesem und weiteren Bänden der Kurt Eisner-Studien erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

November 2018, 162 Seiten

Metropol-Verlag
Bestellen: www.metropol-verlag.de/book_series/kurt-eisner-studien/

 

Kurt Eisner

Arbeiter-Feuilleton

Band 3: 1914–1917 19.00 

Ediert, eingeleitet und herausgegeben von Doreen Pöschl, Swen Steinberg, Frank Jacob, Cornelia Baddack und Sophia Ebert

Reihe Kurt Eisner-Studien • Band 4

Zwischen Dezember 1909 und Mai 1917 stellte Kurt Eisner eigene Artikel und die Texte befreundeter Autorinnen und Autoren in seinem „Arbeiter-Feuilleton“ zusammen und schickte sie an die Redaktionen vorrangig sozialdemokratischer Zeitungen. Eisner kritisierte in diesen Feuilletons soziale Missstände, er kommentierte das politische Tagesgeschehen oder die deutsche Außenpolitik und legte zudem politische Karikaturen historischer oder regierender Staatsmänner sowie des aktuellen Pressebetriebs vor. Eine Auswahl dieser reichhaltigen journalistischen Arbeiten wird in diesem und weiteren Bänden der Kurt Eisner-Studien erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

November 2018, 172 Seiten

Metropol-Verlag
Bestellen: www.metropol-verlag.de/book_series/kurt-eisner-studien/

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news-38028 Fri, 03 Nov 2017 09:59:16 +0100 Die Russische Revolution und ihre Wahrnehmung in Bayern, Deutschland und der Welt https://bayern.rosalux.de/publikation/id/38028?cHash=64111062ee348eada6fb4545deea6c9d Während 2014 von Veranstaltungen rund um den Ersten Weltkrieg geprägt war, jähren sich mometan die Ereignisse der Russischen Revolutionen des Jahres 1917 zum hundertsten Mal. Dabei werden oft die beiden Revolutionen selbst sowie deren Auswirkungenauf das kurze 20. Jahrhundert untersucht, um in teils oft nur repetitiven und wenig originellen Vorträgen die Bedeutungdes sogenannten Epochenjahres herauszustellen. Die Würzburger Tagung, die von Prof. Dr.Frank Jacob (New York) in Zusammenarbeitmit dem Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert worden war, widmete sich deshalbexplizit anderen Fragestellungen, nämlich denen, die sich mit der Wahrnehmung der revolutionären Umwälzungen in Russland auseinandersetzten.

Die Ergebnisse der Tagung sind in der aktuellen Studienreihe zusammenbgefasst. Für die gesamte Ausgabe klick hier.

Inhalt:

  • Tagungsbericht: Die Russische Revolution und ihre Wahrnehmung in Bayern, Deutschland und der Welt. Von Frank Jacob (City University of New York) 1
  • Luxemburg oder Lenin: Die unterschiedlichen Positionen Rosi Wolfsteins und Paul Frölichs zur Revolution in Russland. Von Riccardo Altieri 3
  • Die Bolschewiki als "Hemmschuh" - der kontinentaleuropäische Traum der Sozialistischen Monatshefte. Von Andreas Morgenstern 4
  • "Hauptsächlich das Werk von Juden". Die Wahrnehmung der Russischen Revolution durch die Apostolische Nuntiatur in München. Von Christoph Valentin 5
  • Massenmensch und Maschinenmensch - Die Oktoberrevolution und ihre Folgen aus der Sicht deutscher Bildbänder. Von Anke Napp 6
  • Eine russische Revolutionärin in München - Sarah Sonja Lerch (1882-1918). Von Cornelia Naumann 8
  • Reflektionen der "Oktoberrevolution" 1917 im "Roten Königreich" Sachsen. Von Sven Brajer 8
  • Mitteleuropäische Lebenswege in der Sogwirkung der russischen Revolutionen 1917: Otto Bauer (1881-1938) und Béla Kun (1886-1938) im Dienste der Revolution. Von Ibolya Murber 10
  • Zur Darstellung der Umbrüche im Russischen Reich 1917 in deutschen und österreichischen Geschichtslehrwerken . Von Andrea Brait 11
  • 1917. Revolution ... Zwei Sonderausstellungen im Schweizerischen Nationalmuseum und im Deutschen Historischen Museum, Berlin. Von Dr. Kristiane Janeke12

Die Beiträge der Konferenz werden in erweiterter Form in einem Sammelband veröffentlicht. Dieser kann ab sofort beim Metropol Verlag in Berlin vorbestellt werden. Herausgeber: Frank Jacob Titel: Die Wahrnehmung der Russischen Revolutionen 1917: Zwischen utopischen Träumen und erschütterter Ablehnung. Erscheint: Ende 2017. Umfang: 500-600 Seiten. Preis: 30-40 Euro Vorbestellbar via: http://metropol-verlag.de/kontakt/
Zu einigen Beiträgen wurden uns für diese Ausgabe der Studienreihe Kurzfassungen / Vorschautexte zur Verfügung gestellt. Wir danken den Autorinnen und Autoren herzlich.

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news-37946 Fri, 13 Oct 2017 13:46:19 +0200 Wahlbericht zur Bundestagswahl https://bayern.rosalux.de/publikation/id/37946?cHash=3786a431903a7475128b08bf80ccaefd Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 - Wahlbericht und erste Analyse aus Bayern Im Vergleich zu vorangegangenen Wahlen gibt es nicht nur im gesamten Bundesgebiet, sondern auch im Freistaat Bayern bei der Bundestagswahl 2017 große Unterschiede im Wahlverhalten. CSU und SPD erhalten in Bayern historisch schlechte Ergebnisse. Die AfD wird drittstärkste Kraft, die FDP schafft es wieder, über die 5-Prozenthürde, die Grünen legen zu und die DIE LINKE kommt auf ihr zweitbestes Ergebnis nach 2009. Doch im Freistaat ist keine Zeit für Traurigkeit oder Freude, denn alle Parteien steuern nun auf den Landtag zu. Im Jahr 2018 sind Landtagswahlen.

Inhalt:

  • Zusammenfassung Wahlergebnisse der Parteien in Bayern
  • Betrachtung des bayerischen Ergebnisses der LINKEN
  • Wahltagsbefragungen zur LINKEN und Briefwahl
  • Fazit

Der vorliegende Wahlbericht bezieht sich ausschließlich auf die bayerischen Ergebnisse zur Bundestagswahl 2017. Für eine Auswertung der bundesdeutschen Ergebnisse empfehlen wir den Wahlnachtbericht von Horst Kahrs (Wahlforscher, Rosa Luxemburg Stiftung): Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 - Wahlnachtbericht und erste AnalyseZur Analyse und Bedeutung des AfD-Wahlergebnisses verweisen wir auf den Beitrag von Benjamin-Immanuel Hoff (DIE LINKE): Die Republik rückt nach rechts

Die AutorInnen: Julia Killet ist Germanistin und Politologin. Als Geschäftsführerin des Kurt Eisner Vereins leitet sie das Regionalbüro der Rosa Luxemburg Stiftung in München. Niklas Haupt ist Politologe und Kulturgeograph. Er arbeitet als Regionalmitarbeiter der Rosa Luxemburg Stiftung in der Geschäftsstelle Fürth.

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news-37503 Fri, 30 Jun 2017 17:48:25 +0200 RevolutionsWerkstatt https://bayern.rosalux.de/publikation/id/37503?cHash=1578eebbb2319c7f71ad1d440cf96853 Die bairische Revolution und Räterepublik 1918/1919 Die Zeit der bairischen Revolution und Räterepublik stand im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe, die das «Plenum R – Revolution und Rätedemokratie» mit großem Engagement organisiert hatte. Vom 16. Januar bis zum 24. Februar 2017 fanden insgesamt 15 Film- und Vortragsabende statt, die von 4 Werkstätten im Workshop-Format gerahmt wurden.

Die Revolutionswerkstatt richtete sich an Interessierte, die sich aktiv an einer Erinnerungskultur zum Thema beteiligen wollen. Ziel des Projektes war schließlich die gemeinsame Erstellung eines Revolutionskalenders und einer Revolutionskarte für München und Bayern.

Zur Gesamtausgabe der Studienreihe: klick hier.
Die Zeitschrift kann in Printversion im Büro des KEV-RLS BY bestellt werden.

Inhalt

  • RevolutionsWerkstatt: Die bairische Revolution und Räterepublik 1918/1919. Einführung von Julia Killet, S. 1
  • Kurt Eisner und der Antisemitismus in München. Von Riccardo Altieri, S. 7
  • Donnerstag, 31. Januar 1918, zwischen etwa 21.30 Uhr und 23.15 Uhr. Von Günther Gerstenberg, S. 8
  • Frauen in der Revolution und Räterepublik. Ist die Revolution weiblich? Von Christiane Sternsdorf-Hauck, S. 10
  • «Hier Revolution! Wer dort?» – Gustav Landauer und der Anarchismus. Vortrag am 13.2. 2017. Von Siegbert Wolf, S. 13
  • Erich Mühsam und der Anarchismus. Von Peter Seyferth, S. 14
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news-14656 Thu, 30 Mar 2017 14:11:15 +0200 Gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern https://www.rosalux.de/publikation/id/14581/ Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung news-9127 Fri, 30 Sep 2016 12:52:00 +0200 Hitlers „Mein Kampf“ neu aufgelegt – Erinnerte Geschichte und Politik https://bayern.rosalux.de/publikation/id/9127?cHash=b6f58a7d51cac67baa792f9920fc31de Wir dokumentieren zwei Veranstaltungen des Rosa Luxemburg Clubs München: „Adolf Hitler nach-gedacht“ mit Prof. Dr. Klaus Weber sowie „Erinnerte Geschichte und Politik – Kontern? Ignorieren? Ausradieren?“ mit Beiträgen von Roman Töppel, Dr. Stefan Breit und Martin Fochler. München war Brutstätte der NS-Bewegung. Auch nach der Machtergreifung hatten viele NS-Institutionen hier ihren Sitz. Hitler verlieh der Stadt im August 1935 den Titel "Hauptstadt der Bewegung". Nach Niederlage und Untergang des NS-Regimes gingen Eigentumsrechte der NS-Organisationen auf den Freistaat Bayern über. Das betrifft Bauten und Grundstücke, aber auch Urheberrechte an NS-Publikationen und Straßennamen.Wie soll die Auseinandersetzung mit den baulichen und geistigen Hinterlassenschaften geführt werden? Das interessiert die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und die Institutionen des Freistaates. Und so begegnet auch die Stadtratsgruppe der linken immer wieder Initiativen, die Auseinandersetzung mit diesen Spuren der Vergangenheit einfordern. Anlässlich der Diskussion um die Edition von Adolf Hitlers Schrift "Mein Kampf" hat der Kurt-Eisner-Verein (Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bayern) sich dem Thema gewidmet. In einer ersten Veranstaltung Anfang des Jahres stellte Prof. Klaus Weber sein neues Buch Adolf Hitler nach-gedacht - Psychologie, Person, Faschismus vor. Ende April wurde die Arbeit am Thema mit einer Diskussionsrunde"Erinnerte Geschichte und Politik" fortgesetzt.

Wir dokumentieren Beiträge und Berichte.

Inhalt

Buchvorstellung „Adolf Hitler nach-gedacht“, Januar 2016

„Wer über Hitler spricht, spricht nur über sich selbst“? – Prof. Dr. Klaus Webers Kritik an einer laufenden Debatte. Veranstaltungsbericht von Johannes Kakoures

„Kritische Psychologie“ – Nachfragen Johannes KakouresAntworten Prof. Dr. Klaus Weber.

Erinnerte Geschichte und Politik – Kontern? Ignorieren? Ausradieren? Diskussionsrunde, April 2016

Einleitung: Von Martin Fochler 

Roman Töppel zur Edition von „Mein Kampf“: „Unsere Kommentierung sollte... ,selbsterklärend‘ sein“.

Denkmal mit Widerhaken. Von Prof. Dr. Klaus Weber 

Treitschkestraße: Nur ein Name? Von Martin Fochler 

Fragwürdiges Gedenken an den Reichskriegertag von 1929. Von Stefan Breit 

DoK: Historisch belastete Straßennamen untersuchen und einen Vorschlag für den Umgang damit erarbeiten. (Auszug)

Zur Ausgabe: klick hier.
Die Zeitschrift kann als Printversion im Büro des KEV-RLS BY bestellt werden.

Impressum: Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 33. Erscheint im August 2016. Thema: Hitlers"Mein Kampf" neu aufgelegt - Erinnerte Geschichte und Politik. Die Studienreihe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bayern, www.kurt-eisner-verein.de, und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. Amtsgericht München VR 202042, E.i.S.: Flink-M e.V. c/o Brigitte Wolf (Vorsitzende), Metzstr. 31. 81667 München, E-Mail: Vorstand@flink-m.de. ;Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler, Johannes Kakoures (V.i.S.d.P.), Brigitte Wolf. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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news-8759 Thu, 17 Mar 2016 17:34:00 +0100 Raus Aus Der Steinkohle: Der Fall Kolumbien https://bayern.rosalux.de/publikation/id/8759?cHash=37b82bfbbdb1e71ac2de600863e604da Gewinne auf Kosten der Umwelt und der Menschenrechte. Ein Beitrag von Alejandro Pacheco Zapata, Mitglied des Ökumenischen Büros für Frieden und Gerechtigkeit und von *Aluna Minga. Seit 2012 arbeitet ein Münchner Arbeitskreis für Menschenrechte in Kolumbien sehr intensiv an den Folgen des Extraktivismus, besonders beim Kohlebergbau. Es ist schwer zu begreifen, dass Münchner Unternehmen durch ihre Einkaufspolitik und Produktionstechnik auch Todesfälle von über 3.000 Kindern in Kolumbien indirekt mit verursacht haben. Kinder, die vor Hunger und Wassermangel gestorben sind, weil die Wasserquellen ihrer Gemeinden umgeleitet und folgenderweise ausgetrocknet wurden, um Kohle zu produzieren. Ein konkreter Fall wurde im Film "La Buena Vida" des Münchner Regisseurs Jens Schanze dokumentiert. Der Film wird im Mai wieder im Kino vorgeführt. Ganze Dörfer wurden gewaltsam oder durch falsche Versprechungen vertrieben, um diese Kohle zu gewinnen. Dieselbe Kohle, die in München und Deutschland verbrannt wird, um günstigen Strom und Wärme zu produzieren. Deswegen hat sich der Arbeitskreis entschlossen, an dem Bürgerbegehren Raus aus der Kohle in München teilzunehmen. Diese Informationsschrift erläutert in einer allgemeinen Weise die Glieder der Kohle-Wertschöpfungskette und die Konsequenzen der Kohlegewinnung in Kolumbien. Zum Schluss werden ein paar Ideen vorgeschlagen, was wir hier in Deutschland und München machen könnten.

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Impressum: Dieses Extrablatt der Zeitschrift MitLinks - Thema: Kohle: Gewinne auf Kosten der Umwelt und der Menschenrechte wird als Beilage zur Nr. 55, März 2016 verbreitet. Es erscheint textgleich auch als Ausgabe der "Studienreihe Zivilgesellschaftliche Bewegungen - Institutionalisierte Politik Nr. 32". Inhaltlich verantwortlich: Alejandro Pacheco Zapata. Die Studienreihe wird gefördert durch den Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung - Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, www.kurt-eisner-verein.de und durch das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V., Breisacher Straße 12, 81667 München (E.i.S.), www.flink-m.de. Redaktion dieser Ausgabe: Stefan Breit, Martin Fochler (V.i.S.d.P.), Brigitte Wolf. Sämtliche Ausgaben der Studienreihe sind auch unter www.flink-m.de/studienreihe.0.html abzurufen.

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