Aktuelle Nachrichten https://bayern.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere aktuellen Nachrichten. de Copyright Mon, 25 Jan 2021 19:21:52 +0100 Mon, 25 Jan 2021 19:21:52 +0100 TYPO3 Aktuelle Nachrichten https://bayern.rosalux.de/fileadmin/sys/resources/images/dist/logos/logo_rss.jpg https://bayern.rosalux.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere aktuellen Nachrichten. news-43649 Thu, 14 Jan 2021 15:22:10 +0100 NICHT NUR INTERPRETIEREN, AUCH VERÄNDERN! Politikakademie für junge Aktive! https://bayern.rosalux.de/news/id/43649?cHash=84f83605e2e3c1580bb4b3fef2e2edeb Dieser Kurs bietet linken Aktivist*innen die Gelegenheit, sich mit anderen politisch Engagierten theoretisches Wissen, analytische Fähigkeiten und praktisches Handwerkszeug anzueignen, um gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten. EIN GEMEINSAMER KURS DES KURT-EISNER-VEREINS / ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG BAYERN UND DER ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG RHEINLAND-PFALZ

WORUM GEHT ES?

Die Welt scheint aus den Fugen: globale Erderhitzung, bittere Armut neben gewaltigem Reichtum, rassistische und sexistische Gewalt, Wahlerfolge von Rechten. Zugleich erfahren Menschen immer wieder, dass es sich lohnt, für eine solidarische Gesellschaft zu streiten. Denn eine andere Welt ist möglich, vielerorts kommt sie schon jetzt zum Vorschein. Doch wer die Welt zum Besseren verändern will, braucht Antworten auf grundlegende Fragen: Warum gibt es Rassismus und Diskriminierung? Was können wir gegen die Klimakrise tun? Wieso ist der Kapitalismus so krisenanfällig und doch so stabil? Was haben uns sozialistische Denker*innen wie Karl Marx oder Rosa Luxemburg heute noch zu sagen? Oder willst du wissen, wie du mehr Mitstreiter*innen und Verbündete für deine politische Gruppe gewinnen kannst? Wie du deine politische Arbeit vor Ort effektiver machen kannst?

Treiben dich diese Fragen um? Dann melde dich zum Wochenkurs der Rosa-Luxemburg-Stiftung an. Sechs Tage lang möchten wir uns diesen und vielen anderen Fragen stellen. Wir wollen gemeinsam lernen, miteinander streiten und zusammen Spaß haben. Abends grillen wir, schauen politische Filme und kommen mit spannenden Gästen ins Gespräch. Du lernst andere junge Leute kennen, und auch zum Entspannen bleibt Zeit.

Dieser Kurs bietet linken Aktivist*innen wie dir die Gelegenheit, sich mit anderen politisch Engagierten theoretisches Wissen, analytische Fähigkeiten und praktisches Handwerkszeug anzueignen, um gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten.
 

FOLGENDES PROGRAMM ERWARTET DICH IN DER WOCHE VOM 1. BIS 7. AUGUST 2021


Sonntag: ANREISE, ORGA UND GEGENSEITIGES KENNENLERNEN


Montag: LINKE GESCHICHTE +MEIN POLITISCHES PROJEKT


Dienstag: WIE FUNKTIONIERT DER KAPITALISMUS? WELCHE FUNKTION HAT DER STAAT IM KAPITALISMUS?


Mittwoch: ALTERNATIVPROGRAMM: WER IST DIE NEUE RECHTE UND WIE KÖNNEN WIR SIE BEKÄMPFEN? ODER: WIE FUNKTIONIERT RASSISMUS?


Donnerstag: ALTERNATIVPROGRAMM: WIE RETTEN WIR DAS KLIMA? ODER:WELCHE KÄMPFE HABEN FEMINIST*INNEN GESTERN UND HEUTE GEFÜHRT?


Freitag: STRATEGIEN, UM DIE WELT ZU VERÄNDERN


Samstag: STRATEGIEN, UM DIE WELT ZU VERÄNDERN II + ABREISE


Bereits einige Wochen vorher, am 29. Mai 2021, treffen wir uns zu einem Kennenlerntag. Zum Kursabschluss findet vom 5. bis 7. November 2021 ein Wochenendseminar statt. Hier kannst du zwischen den Themen «Organizing» und «Internationalismus» wählen. Es geht in dem Kurs also sowohl um die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen als auch um politische Praxis.

Du willst die Welt nicht nur interpretieren, sondern sie auch verändern? Hier bist du richtig!

ORTE UND ZEITEN

 

  • Tagesauftakt: Samstag, 29. Mai 2021, von 13:00 bis 19:00 Uhr in der Jugendbildungsstätte Unterfranken, Berner Straße 14, 97084 Würzburg
  • Seminarwoche: Sonntag, 1. August 2021, bis Samstag, 7. August 2021, in der Jugendbildungsstätte Unterfranken, Berner Straße 14, 97084 Würzburg
  • Wahlmodul: Freitag, 5. November 2021, bis Sonntag, 7. November 2021, Ort wird noch bekannt gegeben

Die Räumlichkeiten sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Die Unterkunft ist barrierefrei. Bitte kontaktiert uns für diesbezügliche Absprachen. Zur Seminarwoche werden ausschließlich Einzelzimmer für die Teilnehmenden zur Verfügung gestellt. Unser Hygienekonzept richtet sich nach den aktuellen Verordnungen des Landes Bayerns und den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts.

TEILNEHMEN AN DER «POLITIKAKADEMIE FÜR JUNGE AKTIVE»

Der Kurs richtet sich an jüngere, in Parteien, Initiativen, Politgruppen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen aktive Menschen. Es können 25 Personen teilnehmen. Wir achten auf Geschlechterquotierung und auf eine regional gleichmäßige Verteilung der Teilnehmer*innen aus Bayern und Rheinland-Pfalz. Für Teilnehmende kann bei Bedarf die Anerkennung der Seminarwoche als Bildungsurlaub/Bildungsfreistellung beantragt werden.

Neugierig geworden? Bewirb dich jetzt! Die Teilnahmegebühr für den gesamten Kurs beträgt 75 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2021. Bei Bedarf bieten wir Kinderbetreuung an. Bitte bei der Bewerbung gleich angeben, auch falls weitere Unterstützung (Assistenz oder Gebärdendolmetschen o .ä.) benötigt wird.

WEITERE INFORMATIONEN SOWIE BEWERBUNGEN ELEKTRONISCH ODER PER POST AN:

Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern e .V. / Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, Westendstraße 19, 80339 München, Tel. 089 51996353, E-Mail: Julia.Killet@rosalux.org

BEWERBUNGSUNTERLAGEN

Für die Bewerbung bitten wir neben Angaben zur Person darum, dass ihr uns kurz eure bisherigen politischen Schwerpunkte und Aktivitäten nennt und begründet, warum ihr an diesem Kurs teilnehmen möchtet. Gern könnt ihr ein Empfehlungsschreiben (insbesondere von Organisationen und Personen aus eurem politischen Umfeld) beifügen.
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news-43329 Tue, 10 Nov 2020 22:28:25 +0100 Rassismus, Sexismus und Klasse – Herrschaft im globalen Kapitalismus https://bayern.rosalux.de/news/id/43329?cHash=64a7ba49d6b16178be4b6071cf3fae3c Online-Lesekreis für Jugendliche von Dezember bis März Es ist November und der befürchtete zweite Lockdown ist da. Selbst wenn sich die Pandemie in den kommenden Wochen bremsen lässt, wird es nur schwer möglich sein, sich zu treffen, zu diskutieren und auszutauschen. Wir müssen deshalb aber nicht den ganzen Winter auf politische Bildung und Diskussionen verzichten!

Daher wollen wir uns gemeinsam von Ende November bis Mitte März in einem Online-Lesekreis für Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Thema „Race, Class, Gender“ beschäftigen. Viele Formen von Herrschaft und Ausschluss haben sich über die Jahrhunderte gebildet, verändert und dauern weiter an. Sexismus, Rassismus oder Klassen/Klassismus sorgen für eine ungleiche gesellschaftliche Machtverteilung und tragen zu einer Schlechterstellung vieler Bevölkerungsgruppen bei.

Viele Menschen sehen sich in ihrem alltäglichen Leben nicht nur mit einem einzelnen Unterdrückungsverhältnis, wie zum Beispiel sexistischen Strukturen, konfrontiert, sondern befinden sich zur selben Zeit in einer prekären ökonomischen Situation oder sind zusätzlich als Menschen mit Migrationsgeschichte in der (post-)migrantischen Gesellschaft von Rassismus betroffen.

In unserem Lesekreis wollen wir uns mit diesen Themen theoretisch beschäftigen. Außerdem wollen wir überlegen, welche linken Antworten und Praxen es darauf gab und gibt? Dazu schauen wir uns Texte von verschiedenen linken Autor*innen an, und wollen diese mit Euch zusammen diskutieren.

Der Online-Lesekreis richtet sich an bayerische Jugendliche und junge Erwachsene.
Er wird alle zwei Wochen dienstags um 19 Uhr stattfinden und jeweils ca. 90 Minuten dauern. Los geht es am 01. Dezember 2020, weiter am 8.12. und dann zweiwöchentlich, letzter Termin ist der 16. März.

Der Lesekreis ist auch explizit ein Angebot für diejenigen, die sich mit diesen Themen noch nicht oder nur wenig auseinandergesetzt haben.

Der Lesekreis wir von Aurélie Mattmüller und Gizem Fesli betreut.

Anmeldung mit Alters- und Wohnortsangabe bei: niklas.haupt@rosalux.org

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news-43007 Tue, 22 Sep 2020 19:34:54 +0200 Auf eine Tasse Tee mit Ina und Karl Marx https://bayern.rosalux.de/news/id/43007?cHash=d3b81ba8a3c1755e662dd5d3f51f9f48 Podcast über Armut im Kapitalismus Existentiell bedrohende Armut weltweit, Armut in Form eines permanenten Einteilens der Geldsumme bis zum Monatsende und / oder von Zeitmangel wegen Arbeitsstress, zunehmender (psychischer) Krankheiten und dem Gefühl der Fremdbestimmung etc. – die Welt ist auch 2020 voller Unrecht. Wir alle wissen, auch ohne die Zahlen genau parat zu haben, dass Millionen von Menschen weltweit einen Überlebenskampf führen und auch in Deutschland viele Menschen nur schwer über die Runden kommen.

Problematisiert und kritisiert wird dies alles – leider aber nur in der Form einer vermeintlichen Abweichung von dem, wie es hier eigentlich funktionieren sollte: unfähige Politiker*innen, übertriebenes Profitstreben, individuelle Verfehlungen, skandalöse Ausnahmefälle?

Mit Beschwerden dieser Art ist das System fein raus! Eine Kritik, die radikal ist im wortwörtlichen Sinne, nämlich an die Wurzel dessen geht, wie unsere wunderbare Welt eingerichtet ist, ist kaum mehr zu vernehmen. Die mutet seltsam eingestaubt an, antiquiert kämpferisch und unwissenschaftlich.

  • Nur: Wenn seit knapp 200 Jahren immer wieder die gleichen Missstände und Ungerechtigkeiten produziert werden – liegt dann nicht der Schluss nahe, dass das Ganze doch irgendwie System hat? Dass es sich also gar nicht um unvorhergesehene Missstände und Abweichungen handelt, wenn Millionen von Menschen einen Kampf um ein besseres Leben oder sogar ums Überleben führen müssen?

In diesem Podcast über Armut im Kapitalismus möchte Dr. Ina Schildbach zeigen, dass der Kapitalismus, pardon: die Marktwirtschaft! – im Kern nach wie vor so funktioniert, wie es in Marxens blauen Bänden steht. Dass die Armut hier und weltweit also nicht trotz, sondern wegen des namensgebenden Prinzips dieser Wirtschaftsweise, aus Geld mehr Geld zu machen – also eben Kapital zu produzieren – hier zum Alltag gehört.

Diesem alles beherrschenden Imperativ des Kapitalismus möchte Dr. Ina Schildbach im Podcast nachgehen. Vielleicht ist ja eine Form des Zusammenlebens möglich, bei der nicht jedes fünfte Kind in Deutschland hungert und über 820 Millionen Menschen weltweit unterernährt sind?

In diesem Sinne: auf einige Gesellschaftskritik belebende Kannen Tee!

INA ist promovierte Politikwissenschaftlerin.

KARL ist DER Karl, also K. Marx. Seiner Nützlichkeit wegen!

Eine Podcast-Reihe von Dr. Ina Schildbach in Kooperation mit dem KEV.

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news-42919 Thu, 03 Sep 2020 17:29:00 +0200 «Europapolitisches Forum» des Kurt-Eisner-Vereins https://bayern.rosalux.de/news/id/42919?cHash=57d5f3b6c6d18819b6ca242be97553cb Mit dem neu gegründeten «Europapolitischen Forum» lädt der Kurt-Eisner-Verein / Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern von nun an regelmäßig zur Diskussion über grundlegende und aktuelle Aspekte europäischer Politik ein. Europapolitik gehört nicht gerade zu den beliebtesten Politikfeldern der linken Bewegung.  «Zu kompliziert, zu weit weg, nicht so wichtig…, hat doch sowieso nicht zu sagen» sind nur die mildesten Vorurteile, die in den Debatten der Linken formuliert werden. Doch die EU schlicht als «neoliberales Projekt» abzulehnen, wird ihrer gewachsenen politischen Bedeutung nicht gerecht.

Die EU hat etwa 450 Millionen Einwohner*innen. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist der Binnenmarkt der größte gemeinsame Wirtschaftsraum der Welt. Dieser Raum braucht politische Gestaltung - besonders und stärker von links. Deshalb brauchen wir Diskussionen darüber, wie grundlegende soziale Rechte in Europa verwirklicht werden können: gerechte Löhne und Renten in allen Ländern, Recht auf bezahlbaren Wohnraum, das Recht angstfrei und würdig leben zu können.

Die EU braucht eine Abkehr von zerstörerischer Kürzungspolitik und wachsender sozialer Ungleichheit, von unmenschlicher Abschottung und Militarisierung. Und wir brauchen Antworten auf den Aufstieg der radikalen Rechten. Europa geht anders. Solidarisch, demokratisch, friedlich und rebellisch. Daran arbeiten bereits viele in Europa: In Parlamenten, auf der Straße, in Betrieben, vor Ort, transnational, europäisch.

Veranstaltungen
 

  • Corona und danach - wird die EU die Pandemie überleben?
    Mit Martina Michels, Mitglied des Europäischen Parlaments und Andreas Thomsen, Leiter des Büros Brüssel der Rosa-Luxemburg-Stiftung
    Donnerstag, 1.10., 19 Uhr (Livestream) Weitere Infos
  • Ein Marshallplan für Europa?
    Mit Martin Schirdewan, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Axel Troost, Senior Fellow für Wirtschafts- und Europapolitik bei der Rosa Luxemburg Stiftung
    Montag, 16. November 2020, 19 Uhr (digital mit Zoom)
  • Istanbul Konvention einhalten!
    Polen und die Türkei überlegen aus dem Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt auszusteigen.
    Mit Özlem Demirel, Mitglied des Europäischen Parlaments, und einer Vertreterin der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF)
    Donnerstag, 3.12., 19 Uhr (digital mit Zoom)
  • Die Europäische Linke ... und wie weiter..?
    Mit: Heinz Bierbaum, Präsident der Europäischen Linken / Walter Baier, Koordinator des europäischen Forschungs- und Bildungsnetzwerks «transform! europe – network for alternative thinking and political dialogue»
    Donnerstag, 21.01.2021, 19 Uhr

Alle Veranstaltungen finden digital mit dem Videokonferenz-Tool Zoom statt.
Anmeldung: Julia.Killet@rosalux.org

Eine Veranstaltungsreihe des Kurt-Eisner-Vereins in Kooperation mit Thomas Händel, stellv. Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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news-41966 Tue, 14 Apr 2020 18:43:00 +0200 Jahresbericht des Kurt-Eisner-Vereins für politische Bildung in Bayern e.V. 2019 https://bayern.rosalux.de/news/id/41966?cHash=1852ece7b2110b09f32f7d925b351732 Im Jahr 2019 konnten der Kurt-Eisner-Verein zusammen mit den überall im Bundesland aktiven Rosa-Luxemburg-Clubs, den vielen Vereinen, Organisationen, Gruppen und Initiativen insgesamt 179 Projekten realisieren. Dafür bedankt sich der Vorstand und die Geschäftsführung bei allen Kooperationspartner*innen, die meist ehrenamtlich und oft unter schwierigen Bedingungen in Bayern linke politische Bildung verwirklichen. Über 7700 Teilnehmende (nach Schätzung) besuchten in mehr als 25 Städten und Orten Veranstaltungen des KEV. Ein Schwerpunkt war 2019 die bayerische Räterepublik. Dieses einzige Stück sozialistischer Geschichte in Bayern ist leider längst vergessen. Statt dieser Situation mit Frust und Desillusion zu begegnen, möchten wir betonen, dass die Geschichte auch immer hätte anders verlaufen können. Sie wird von Menschen gemacht. Das galt damals wie heute. Darüber sollten wir sprechen. Veranstaltungen des Kurt-Eisner-Vereins bieten dafür einen Rahmen und können mitgestaltet werden. Wir freuen uns über Eure Unterstützung!

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news-41515 Mon, 20 Jan 2020 13:50:11 +0100 Refugee struggle for freedom! https://bayern.rosalux.de/news/id/41515?cHash=8acb89b4e884364f66e54740db7c86c1 (Politische) Bildung von Geflüchteten für Geflüchtete Verschiedene Menschen, welche selbst in Lagern und Anker-Zentren leben, bilden sich gegenseitig in Bezug auf Ihre Rechte. D.h. Sie sammeln Wissen über das Grundgesetz, Asylbewerberleistungsgesetz sowie dem Asylgesetz. Dieses Wissen geben sie dann in verschiedenen Sprachen an andere Menschen, in ähnlicher Lebenssituation, weiter.

Einige der Aktiven sind seit Jahren in Kämpfe um Bleiberecht auf kollektiver sowie persönlicher Ebene involviert. Im Bereich Asylrecht gilt der Satz „Das Private ist Politisch“ im Höchstmaß.

Die Gruppe der Aktiven reist im Sinne der politischen Bildung sowie des politischen Aktivismus von Lager zu Lager.

Sie klopfen an den Türen, organisieren sich bei Bedarf Übersetzung, setzen sich in die Mehrbettzimmer oder in die Gemeinschaftsräume und hören den Menschen und ihren Belangen zu, organisieren sich, bilden sich gegenseitig und klären über das deutsche Asylsystem auf.

Auch teilen sie beispielsweise Prozesskostenhilfeanträge aus, füllen diese gemeinsam aus, um dann Klagen gegen die Geldkürzungen unter dem Vorwand der verweigerten Mitwirkungspflicht erheben zu können.
 
Die Aufklärung der Rechte ist ein entscheidendes Medium als entrechtete Person in Deutschland, die aufgrund von Sprachbarrieren und dem staatlichen Unwillen der Übersetzung daran gehindert wird, sich selbst über die eigenen Rechte zu informieren.

Bildung als Basis des Widerstandes, sowohl kollektiv als auch  persönlich ist immer politisch und immer auch privat.

Bildung und damit einhergehend ebenso Vernetzung und rechtlicher Widerstand als Aktiv werden gegen die Verwehrung des Rechtes zu kommen, zu gehen und zu bleiben. Gegen Security-Gewalt, v.a. von rechten Betreibern. Gegen Sachleistungen und Taschengeld, sowie Taschengeldkürzungen. Für ein Recht auf Arbeit und Grundsicherung. Gegen die Mitwirkungspflicht und ihre Repression. Für ein Recht auf Wohnsitznahme und gegen Lagerzwang, prinzipiell für ein Recht auf ein Leben in Würde.

Aktuell reist die Gruppe an verschiedenen Tagen in verschiedene Lager und Anker-Zentren. Im vergangenen Jahr konnten sich bereits Menschen aus der Münchner Funkkaserne, Fürstenriedwest, Ebersberg sowie in Rosenheim, Donauwörth, Ingolstadt, Manching und Bad Tölz in den jeweiligen Lagern organisieren. Ab Januar 2020 werden wieder verstärkt mit dem Bayernticket oder mit dem Auto (entlegene) Orte aufgesucht und Menschen über ihre Rechte aufgeklärt.

Diese Form der Bildung und Vernetzung findet jedes Jahr, aufgrund der hohen Zahl an Abschiebungen und Flucht aus Deutschland, erneut statt.

Noch immer wird eine Möglichkeit gesucht, medienwirksam an die Öffentlichkeit zu treten, um gegen diese Zustände laut werden zu können.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeit: klick hier!

Eine Veranstaltungsreihe von Refugee Struggle For Freedom in Kooperation mit dem KEV.

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news-41113 Fri, 10 Jan 2020 16:57:00 +0100 Wanderausstellungen über das Leben und Wirken Kurt Eisners https://bayern.rosalux.de/news/id/41113?cHash=5a1e6ee8196a3e949d5bcabba28b3d90 Kurt Eisner (1867-1919) Revolutionär, Gründer und 1. Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Schriftsteller, Journalist, Pazifist und Sozialist, Mitbegründer der USPD, ermordet am 21. Februar 1919 von einem Rechtsterroristen. Ausstellung 1

Anlässlich des 100 Jahrestages der friedlichen und kreativen Revolution 1918 in Bayern und der Gründung des Freistaats Bayern wurde der Geschichtspfad «Schlaglichter» entwickelt. Diese Ausstellung wurde für den Geschichtsverein Hadern (für die Ausstellung im Stadtteilzentrum Guardini 90 – Eisner hat in München Hadern gewohnt) und das ver.di Kulturforum Bayern (für Ausstellung in der Kunsthalle | Rathausgalerie | München) entwickelt und (für eine weitere Ausstellung von ver.di | Nürnberg) um einen Nürnberger Teil erweitert.

Die Ausstellung «Schlaglichter | Kurt Eisners modernes Leben» zeigt:

  • Kurt Eisners Leben vor seiner München Zeit
  • einen Blick auf die Familie Eisner | Belli in München/Hadern
  • die Zeiten vor dem Ersten Weltkrieg | im Weltkrieg
  • den politischen und persönlichen Freundeskreis Eisners und die Revolution 1918
  • den «Demokratie.Start.1918» und die kreativen Tage der Regierung Eisner
  • Eisners Ermordung und die antisemitische klerikale rechtsextremistische Hetze
  • einen kurzen Blick auf die beiden bayerischen Räterepubliken 1919
  • den jahrzehntelangen rechten Terror und die politischen Morde nach Eisners Ermord

Die Ausstellung umfasst insgesamt 100 Tafeln. Viele davon können hier eingesehen und individuell zusammengestellt/gekürzt werden: klick hier.Die Ausstellungstafeln können vom Format DIN A3 bis DIN A1 gezeigt werden.
Weitere Informationen zur Ausstellung 1: Sepp.Rauch@verdi-Kultur.de


Ausstellung 2

«Hundert Jahre Freistaat Bayern. Über das Leben und Wirken Kurt Eisners»


Bestellen der Wanderausstellung:

Die Ausstellung kann beim Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung e.V. ausgeliehen werden. Kontakt: Julia Killet, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Regionalbüro Bayern, Westendstraße 19, 80339 München. Julia.Killet@rosalux.org, 089-51996353.


Die Wanderausstellung beinhaltet drei Lernziele:

  • Persönlichkeit von Kurt Eisner
  • Revolution in München
  • Gründung des Freistaates Bayern durch Kurt Eisner

Die Ausstellung umfasst:

  • 1 bedruckte Papiertafel im Format 190 x 140 cm
  • 3 bedruckte Papiertafeln im Format 190 x 160 cm
  • 41 bedruckte Papiertafeln im Format 210cm x 80cm

Es handelt sich um eine Hängeausstellung, bei der die Tafeln an Ausstellungsschienen oder Bilderleisten befestigt werden.

Inhaltliche Beschreibung:

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Leben und Wirken Kurt Eisners. Eingebettet wird das Thema in die Zeit der deutschen Arbeiter*innen-Bewegung des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Kurt Eisner wird vorgestellt als Pazifist, überzeugter Gegner des Ersten Weltkriegs, Mitbegründer der USPD, als sozialistischer Revolutionär, Begründer des Freistaates Bayerns und 1. Ministerpräsident Bayerns. Darüber hinaus wird das politische Vorhaben Kurt Eisners verdeutlicht, das Volk zunächst zur Demokratie zu erziehen und dann eine Verbindung von Parlament und Räten zu installieren. Weiter wird die Ermordung Kurt Eisners durch den Rechtsterroristen Anton Graf von Arco auf Valley behandelt. Die Ausstellung endet mit der Gründung, dem Verlauf und der blutigen Niederschlagung der Bayrischen Räterepublik.

Inhaltsverzeichnis der Tafeln:

Nr. Tafel

Bezeichnung

Intro 01

Hoch der Achtstundentag

Intro 02

Frauenwahlrecht

01

Wer war Kurt Eisner?

02

Werdegang von Kurt Eisner

03

Sozialdemokratie zwischen Illegalität und Parlamentarismus

04

Eisner und Kant – Eintritt in den Vorwärtsverlag

04a

Eisner-Schriften: „Eine Reise um die Welt in 4 Tagen“

04b

„Die Tragödie des Mittelstandes“

04c

„Rein Menschlich“

04d

„Almela“ – „National Sociale Grundirrtümer“

05

Der Revisionismusstreit

06

Vortragstätigkeit – Münchner Post – Aufsätze zu SPD , Bildung in Preußen

07

1. Weltkrieg: Vom Hurrapatriotismus zu Massensterben und Hungersnot

08a

Eintritt in den Bund „Neues Vaterland“ und „Deutsche Friedensgesellschaft“

08b

Begegnung mit Quidde, Anita Augspurg, Karl Liebknecht und Gustav Landauer

08c

Künstler gegen den Krieg: Erich Mühsam

08d

Oskar Maria Graf und Ernst Toller

09

Die Spaltung der SPD

10

Brief an den SPD - Reichstagsabgeordneten Wolfgang Heine

11

Brief an Heine, 2. Teil

12

Kriegsgegner in der SPD – Rede Rosa Luxemburg – Gründung der „Gruppe Internationale“

13

Gründung der USPD

14

Eisner und die Münchner Jugendgruppe um Felix Fechenbach – Jugendinternationale

15

Kurt Eisner und der Januarstreik 1918

16

Für und Wider den Massenstreik - Eisners Verhaftung

17

7. November 1918: Hoch die Revolution!

18

Die Proklamation „Bayern ist fortan ein Freistaat“ – Verlauf der Machtübernahme

18a

Proklamation vergrößert

19

Abschaffung der Monarchie

20

Die Revolutionsfeier am 17. November

21

Konstituierung der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte

22

Die Regierung Eisner

22a

Regierungserklärung vergrößert

23

Eisners Bekenntnis zur Kriegsschuld und Reaktion – Streit um Wahltermin

24

Eisner: „Die Revolution ist keine Demokratie – sie will sie erst schaffen“

25

“Sozialismus ist nur ein Wort….“ – „Die Räte – Schule der Demokratie“

26

Bund Sozialistischer Frauen

27

Erich Mühsam: „Alle Macht den Räten“

28

Auer und Timm: Putschversuch – Beginn der Hetze gegen Eisner

29

Pressetiraden und Hetzparolen

30

Wahlplakate zu den Januarwahlen

31

Wahlplakat der Bayerischen Volkspartei

32

Wahlergebnis zur Landtagswahl

33

Das Staatsgrundgesetz der Regierung Eisner

34

Sozialistenkonferenz in Bern – Verleumdungen der rechten Presse

35

Arbeitslosendemonstration im Januar – Landes-Kongress der Räte bis 20. Februar 1919

36

21. Februar 1919: Ermordung Kurt Eisners

37

Trauer um Kurt Eisner

38

Bestattung Eisners am 26. Februar 1919

39

Trauerrede Gustav Landauer

40

Kurt Tucholsky: Nachruf auf Eisner

41

Erste Räteregierung

42

Die Regierung Hoffmann

43

Zweite Räteregierung

44

Die Niederschlagung der Räterepublik

45

Das Ende am 1. Mai 1919 und der rechte Terror in München

Einzelne Zeitausschnitte der Wanderausstellung zeigen:

Es ist möglich, einzelne zeitliche Schwerpunkte der Ausstellung zu präsentieren.

  • Vorkriegszeit: Plakate 1 – 6 (6 Tafeln)
  • Erster Weltkrieg: Plakate 7 – 16 (10 Tafeln)
  • Bayrische Revolution und Kurt Eisner als Ministerpräsident: Plakate 17 – 35 (19 Tafeln)
  • Ermordung Kurt Eisners und Räterepublik: Plakate 36 – 45 (10 Tafeln)

Anmerkung:

Die Tafeln 4a bis 4d und die Tafeln 8a bis 8d sind Reproduktionen der Leihtafeln aus der Ausstellung «REVOLUTIONÄR UND MINISTERPRÄSIDENT KURT EISNER 1867 – 1919», die anlässlich Kurt Eisners 150. Geburtstages im Münchner Stadtmuseum gezeigt wurden. Bei Interesse an diesen Tafeln kann ein Kontakt zum Münchner Stadtmuseum hergestellt werden. Alle anderen Tafeln sind Reproduktionen aus verschiedenen Dateien von den Kurator*innen der Münchner Ausstellung. www.muenchner-stadtmuseum.de

Angefertigt und umgesetzt wurde die Ausstellung mit großem Engagement von den Kooperationspartnern des Kurt-Eisner-Vereins Peter Kurz und Manfred Dannhorn, die die Ausstellung 2018 unter dem Titel «Hundert Jahre Freistaat Bayern» zum 100. Jahrestag der Bayrischen Revolution in Laufen und Trostberg präsentierten.

Rahmenprogramm:

Sehr zu empfehlen ist der Dokumentarfilm der Regisseurin Ulrike Bez «Es geht durch die Welt ein Geflüster» mit Zeitzeug*innen-Gesprächen über die Bayrische Revolution und Räterepublik. www.bezmedien.de/index.php/es-geht-durch-die-welt-ein-gefluester

Infoflyer zur Wanderausstellung: klick hier!

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news-41484 Fri, 10 Jan 2020 13:24:00 +0100 Zukunft in Arbeit - Eine Sendereihe von LORA München https://bayern.rosalux.de/news/id/41484?cHash=8ee2ebd28ce4f9b3ebaac769086e0530 Digitalisierung verändert unser Leben. Privat und im Arbeitszusammenhang. Arbeit ist mehr als der eigene Arbeitsplatz. Arbeit ist auch der eigene Einsatz für andere Menschen, sei es über Pflege, Kindererziehung, Ehrenamt, Wertschätzung oder Politik. Care ist für produktive Arbeit und das kapitalistische Wirtschaftssystem die Grundlage. Vor allem ist Arbeit unweigerlich auch etwas aus dem der Mensch einen Sinn zieht und sich selbst mitunter darüber identifiziert.

Aber ganz egal ob Job, Beruf oder Berufung, die Arbeits- und somit auch die Lebenswelt verändert sich, wie sie es auch in den letzten Jahrhunderten immer getan hat. Jedoch hat sich das Tempo der Veränderung derart beschleunigt, dass innerhalb einer Generation mehrere radikale Techniksprünge stattfinden. Neue Berufsbilder entstehen, andere verschwinden ganz – mache erhalten nur einen neuen Namen.

Die Arbeit wird sich in der Zukunft verändern. Was bedeutet die Digitalisierung für die Beschäftigten? Welche Herausforderungen kommen auf sie zu? Muss alles technisch mögliche wirklich umgesetzt werden?

Diese Gesichtspunkte und viele mehr wollen wir in unserer Sendereihe behandeln. Expert*innen und Betroffene werden zu Wort kommen.

Die Redakteur*innen der Sendereihe stellen sich vor: klick hier. Die fünf Redakteur*innen berichten von ihrem persönlichem Bezug zu dem Thema. Von ihrer Arbeitssozialisierung und ihren Erwartungen an die Sendereihe.
Schreibe einen Kommentar zu Die Redakteur*innen der Sendereihe stellen sich vor    
Was wird die neue Arbeitswelt 4.0 für die Menschen bringen?

Was wird die neue Arbeitswelt 4.0 für die Menschen bringen?

Zum Auftakt der Sendereihe „Zukunft in Arbeit – Arbeit ohne Zukunft?“ beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen der vergangenen industriellen Revolutionen.

Wie hat sich Arbeit verändert? Was wird die neue Arbeitswelt 4.0 für die Menschen bringen? Worauf muss geachtet werden, damit technologische Fortschritte auch bei den Menschen ankommt? Uns interessierte aber auch, wie sich wichtig Arbeit überhaupt für die Menschen ist.

Wir konnten den Arbeitssoziologen Prof. Dr. Fritz Böhle gewinnen mit uns diese Themen näher zu beleuchten.

Zur Sendung: klick hier.

Eine Veranstaltung von Radio Lora in Kooperation mit dem KEV.

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news-41139 Tue, 22 Oct 2019 12:16:55 +0200 LINKE KOMMUNALPOLITIK EINE EINFÜHRUNG https://bayern.rosalux.de/news/id/41139?cHash=9ca61efd5bd2223b54f4ab8dde38712d Kommunalpolitische Bildungsangebote des Kurt-Eisner-Vereins/RLS Bayern von November-Dezember 2019 Grundlagen-Seminare

Im Vorfeld der Kommunalwahlen am 15. März 2020 führt der Kurt-Eisner-Verein kommunalpolitische Seminare durch. In den Tagesseminaren wollen wir kommunalpolitisch interessierten Menschen, Kandidat*innen und Aktivist*innen rechtliche und politische Grundlagen für ihr zukünftiges Engagement vermitteln. Um möglichst vielen Personen die Teilnahme zu ermöglichen und regionale Besonderheiten mit aufnehmen zu können, werden wir die Tagesseminare zwischen November und Dezember 2019 in verschiedenen bayerischen Städten organisieren. Thematische kommunalpolitische Workshops wird der KEV nach den Kommunalwahlen 2020 anbieten.

Inhalte der Tagesseminare:

  • Kommunale Selbstverwaltung – rechtlich Grundlagen
  • Was sind kommunale Aufgaben
  • Wie kann linke Kommunalpolitik aussehen?
  • Kommunalpolitische Handlungsfelder
  • Lokale Themen und Besonderheiten
  • Kommunikative Grundlagen
  • Wie umgehen mit Neonazis etc.

Kommende Termine

  • Samstag, 14.12., 11-18 Uhr, Kempten. Anmeldung
  • Samstag, 14.12., 11-18 Uhr, Marktschorgast (neuer Ort). Anmeldung
  • Sonntag, 15.12., 11-18 Uhr, München. Anmeldung

Weitere Infos auch zu möglichen Änderungen: www.by.rosalux.de

Themen-Seminare

Neben den Grundlagenseminaren wird der KEV bei Bedarf einzelne Seminare zu spezifischen Themen durchführen, z.B. Gesundheit, Verkehr, Mieten. Bei diesen Seminaren sollen die kommunalpolitischen Möglichkeiten zum jeweiligen Politikfeld vorgestellt und diskutiert werden. Sie richten sich an kommunalpolitisch interessierte Personen, die sich spezialisieren möchten oder es vor Ort eine aktuelle Auseinandersetzung zu dem Thema gibt.


KONTAKT:

RLS-Regionalbüro Bayern
Julia Killet (verantwortlich für Südbayern)
Westendstraße 19, 80339 München | Tel: 089 51996353 | julia.killet@rosalux.org
Bürozeiten: Dienstag - Donnerstag: 11-16 Uhr (und nach Vereinbarung)

RLS-Geschäftsstelle Nürnberg-Fürth
Niklas Haupt (verantwortlich für Nordbayern)
Königstr. 95, 90762 Fürth | Telefon: 0911 76689900 | niklas.haupt@rosalux.org
Bürozeiten: Dienstag bis Donnerstag: 11-17 Uhr (und nach Vereinbarung)


Kommunalpolitische Bildungsmaterialien der RLS

Rät*innen gegen Rechts
Umgang mit Rechten in kommunalen Gremien
Bestellen: https://www.rosalux.de/publikation/id/40148/raetinnen-gegen-rechts/

Crashkurs Kommune
Die von Katharina Weise herausgegebene Reihe richtet sich mit schmalen Bänden vor allem an linke Kommunalpolitiker*innen, also an Mandatsträger*innen und die lokal engagierten Menschen in Vereinen und Initiativen, sowie an kommunalpolitisch Interessierte. Die Reihe erscheint bei VSA in Kooperation mit der Kommunalakademie der RLS.
Bestellen: https://www.vsa-verlag.de/programmbereiche/kommunalpolitik/

Wenke Christoph / Patrick Pritscha: Stadt und Land. Entwicklungsansätze für eine lebenswerte Kommune. Crashkurs Kommune 5 | 104 Seiten | 2011 | EUR 7.50

Michael Faber: Kein Buch mit sieben Siegeln. Der kommunale Haushalt. Crashkurs Kommune 2 | 96 Seiten | 2010 | EUR 7.50

Sebastian Koch: Kommunale Netzpolitik. Die Möglichkeiten des Internet lokal nutzen. Crashkurs Kommune 8 | 104 Seiten | 2013 | EUR 7.50

Frank Kuschel: Haushalten mit links?!  Emanzipative Haushalts- und Finanzpolitik in der Kommune | Crashkurs Kommune 11| 112 Seiten | 2015 | EUR 7.50

Petra Leuschner / Jens-Peter Heuer: Lokal kann sozial sein! Felder und Spielräume kommunaler Sozialpolitik. Crashkurs Kommune 4 | 104 Seiten | 2013 | EUR 7.50

Yves Müller / Benjamin Winkler: Gegen Nazis sowieso. Lokale Strategien gegen rechts. Crashkurs Kommune 6 | 112 Seiten | 2012 | EUR 7.50

Felicitas Weck / Gerd Siebecke: Lokal ankommen. Kommunale und regionale Gegen-Öffentlichkeit. Crashkurs Kommune 7 | 104 Seiten | 2013 | EUR 7.50

Felicitas Weck: Linke Kommunalpolitik. Für Einsteiger_innen und Fortgeschrittene | Aktualisierte Ausgabe. Crashkurs Kommune 10 | 104 Seiten | 2018 EUR 7.50

Koray Yılmaz-Günay / Freya-Maria Klinger: Realität Einwanderung. Kommunale Möglichkeiten der Teilhabe, gegen Diskriminierung. Crashkurs Kommune 9 | 120 Seiten | 2014 | EUR 7.50

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